Wo bist Du?

Ihr Lieben, was sagst du Gott, wenn er dich das fragt ?

Wo bist du ? 

Bist du da wo Gott dich haben will, wo Gott dich sieht ?

Zum Teil sind wir da wo Gott uns haben will, oft, aber nicht wirklich, oder ?

Zum Beispiel bei mir kommt es vor, das ich mich auf irgendeine Weise drücke vor dem, was Gott von mir will, es ausblende und mich lieber mit etwas anderem beschäftige als mit dem was Gott will.

Und was passiert dann ?

Ich hinke Gott hinterher, ich höre Gott nicht mehr und irgendwann frage ich mich :

Gott, wo bist du ? 

Wieso ist das jetzt so ?

Aktivität, Hektik usw. übernehmen meinen Tagesablauf oder Langeweile kommt auf bis ich dann irgendwann mal draufkomme, Gott zu suchen.

Geliebte Männer und Frauen Gottes, sowas kommt vor und Gott läßt es zu.

Was sind wir denn, wenn wir so drauf sind ?

Allein, einsam, verloren – unzufrieden !

Es kommt auch vor, das ich verdränge und noch mehr mich in falsche Richtung bewege, im Denken und Handeln.

Wenn das so ist und ich in dieser Haltung bleibe, ist es für mich sowie für meine Mitmenschen unangenehm, denn ich bin weit, weit entfernt von Gott und merke es noch nicht einmal.

Und an was liegt es ?

An meiner Haltung und Gesinnung, an meiner Art mit Dingen, Situationen umzugehen – mit meinem  ich.

Adam war jemand, der sich auf sich und andere verlassen hat, auf diesem Weg blieb und die Konsequenzen trug, sogar bis heute ist das da.

Siehe der Sündenfall des Menschen und die Folgen des Sündenfalls 1.Mose 3,1-24

Daraus entwickelte sich noch mehr Ungehorsam, Gleichgültigkeit und Drama.

Wie gehe ich damit um ?

Was kann ich tun ?

Wenn ich es denn begriffen habe, auf dem allerschnellsten Weg zu Jesus, Buße tun und Ordnung wieder herstellen soweit es mir möglich ist.

Gesetzt der Fall, das ich nicht draufkomme falsch zu liegen.

Was ist mit meinen Mitmenschen ?

Müssen die dann mich ertragen und dulden bis … ?

Wie ist es das bei dir ?

Auch den frommsten und gläubigsten Menschen passiert sowas.

Und dann ?

Die Bibel klärt uns auf darüber, unsere Mitgeschwister auch.

Ihr Lieben, für dich sowie deine Mitmenschen ist es anstrengend, wenn du in die Irre gehst und es nicht merkst.

Gott läßt es zu, mal kürzer, mal länger damit ich, du, wir daraus lernen und nicht uns durch uns selber von Jesus abziehen lassen.

Egal wie tief du in die Irre gegangen bist

Egal wie sehr du ins Fettnäpfchen getreten bist

Egal wie seht du dich blamiert hast

Egal wie schwer du dich, andere verletzt hast

Jesus ist das Ziel, der Weg, die Hoffnung, die Rettung, das Leben.

Durch Jesus wirst du befreit von allem was IHN nicht meint.

In Jesus liegt Gunst auf deinem Leben.

Durch Jesus bist du siegesfähig.

Durch Jesus kannst du frei und froh dem Vater begegnen.

Und das wollen wir jetzt tun.

Hört aufmerksam zu, ich lese aus dem jüdischem neuen Testament von David H. Stern,    

                                                                                                                                                       Math. 6, 9 -13

Unser Vater im Himmel !

Dein Name werde geheiligt.

Dein Reich komme,

Dein Wille werde getan auf Erden

Wie im Himmel.

Gib uns Nahrung, die wir heute brauchen.

Vergib uns, was wir Unrecht getan haben,

Wie auch wir vergeben haben, die uns ein Unrecht getan haben.

Und führe uns nicht in schwere Prüfung, sondern bewahre uns vor dem Bösen.

Denn Königtum, Macht und Herrlichkeit sind dein für immer. Amen

Ihr Lieben laßt uns hier auf Vers12 intensivst eingehen :

Vergib uns, was wir Unrecht getan haben,

Wie auch wir vergeben haben, die uns ein Unrecht getan haben.

Vergeßt auch euch selber nicht, denn oft tun wir uns unrecht an und nicht anderen !

Wie lieblos gehen wir ab und an mit uns selber um ?

Für was halten wir uns so oft zurück ?

Bei Gott ist das unnötig, absolut unnötig.

Hier bei Gott brauchst du nichts zurückhalten denn bei Gott bist du immer die Nr. 1.

Sei versichert Mann und Frau Gottes : 

Gott will dir begegnen.

Gott liebt dich.

Gott kommt mit dir ans Ziel.

Gott freut sich an dir.

Gott hat dich gerne in seiner Gegenwart.

Gott liebt es sich mit dir auszutauschen.

Gott liebt und will dich beschenken.

Vertraue deinem Gott, Vater

Vertraue deinem Gott, Jesus

Und vertraue deinem Gott Heiliger Geist.

Amen

Der Gott des Schalom hat den großen Hirten der Schafe, unseren Herrn Jeschua, von den Toten heraufgebracht durch das Blut eines ewigen Bundes.

Möge dieser Gott euch mit allen guten Dingen ausstatten, die ihr braucht, um seinen Willen zu tun; und möge er in uns wirken, was immer ihm wohlgefällt, durch Jeschua den Messias.

Ihm sei Ehre für immer und immer.

 Amen.

Hebr 13,20-21

Autor Ralf Brecht

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