Andacht vom 1. Juni 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und liebevollen Tag. Liebe deinen nächsten wie dich selbst (Lk 10, 27), lasse diesen Tag ein Tag der Liebe sein.


Jeremia 7, 3
(Luther Übersetzung 1912)
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Bessert euer Leben und Wesen, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort.

Bessert euer Leben und Wesen. Dieser Vers gilt auch für dich, bessere dein Leben und Wesen. Gott gibt dem Volk eine weitere Gelegenheit, Busse zu tun, seine Gesinnung und Einstellung zu Gott zu ändern, sich von seinen bösen Wegen abzuwenden und zu Gottes Weg des Lebens zurückzukehren. Gott gibt dir immer wieder die Chance deine falschen Wege zu verlassen, um auf Gottes Wegen zurückzukehren.

Doch die Menschen hatten den Tempel indem sie ihre Tempeldienste vollzogen, dadurch hielten sie ihren geistlichen Zustand für ausreichend und sahen keine Notwendigkeit, Busse zu tun. Mache dir nichts vor, es gibt keinen Freizeitchrist, entweder bist du Christ oder du bist keiner. Christ bist du immer, egal wann und wo, zu 100%

Jeremia spricht in 7, 4 weiter: Verlasst euch nicht auf die Lügen, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel!

Dieser Vers zeigt beispielhaft, wie leicht Menschen sich durch Religion (d.h. menschliche Versuche, mit Gott in Verbindung zu treten oder ihm zu gefallen) täuschen lassen und dadurch die wahre Gelegenheit und Notwendigkeit einer persönlichen Beziehung zu Gott verpassen. Du musst immer eine persönliche Beziehung zu Gott pflegen und leben. Es reicht nicht aus, diese Beziehung über dritte in einer Kirche zu führen. Da reicht es auch nicht aus diese auf den Sonntag zu minimieren. Sage deinem Partner/in einmal, dass ihr ab sofort nur nicht Sonntag für zwei Stunden seht, und warte mal die Reaktion ab.

Wahres Christentum und wirkliche Nachfolge Jesus sind keine Frage der Religion, sondern der persönlichen Beziehung zu Gott. Gott hat seinen Sohn für dich geopfert, damit er in einer persönlichen Beziehung mit dir Leben kann. Wenn du eine Religion leben willst, ist Jesus umsonst gestorben, denn Religion für dich niemals in die Gemeinschaft mit Gott.

Stehlen, Töten…….Treten vor mich. Die Menschen brachen Gottes Gesetze und begingen alle möglichen Sünden (Jer 7, 5-9); am Sabbat, dem Tag der Anbetung, kamen sie dann zum Tempel und meinten, Gott wohlgefällig zu sein. Dieselbe Denkweise findet sich auch heute bei Menschen, die zwar behaupten Gott zu folgen und seine Liebe zu verstehen, die aber ein Leben führen, dass den Geboten und Massstäben seines Wortes völlig widerspricht. Diese Menschen betrügen sich selbst. In Jeremias Worten vertrauen Sie „auf verlorenen Worte, ohne Nutzen“ (Jer 7, 8).
Gott sagt zu dir, komm ich reiche dir die Hand, ich möchte dich in die Freiheit führen, zu der du berufen bist. Binde dich nicht an Religion, sondern Folge Jesus Christus allein. Er ist für dich ans Kreuz gegangen damit du frei sein kannst vom Tod und der Macht der Finsternis. Heute wenn der Herr sagt „komm“ dann Folge ihm.

Gottes Schutz, Segen und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 31 Mai 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und Gott geführten Tag. Höre was der Herr dir zu sagen hat und folge ihm!


Kolosser 1, 13-14
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Denn er hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit und hat uns in das Reich versetzt, in dem sein geliebter Sohn regiert . Durch ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Sünden vergeben.

Welch ein unaussprechliches, befreiendes Geschenk!

Frage die berühmtesten Wissenschaftler der Welt, ob sie ein Mittel zur Befreiung von der Schuld kennen, sie haben keine Antwort!

Frage die großen Künstler, ob sie Schuld aus dem Gewissen wegmusizieren oder wegmalen oder wegdichten können; sie haben keine Antwort!

Frage die Reichen und Mächtigen dieser Erde, ob sie die Last der Schuld vor Goldschätzen oder Panzerarmeen weicht – du fragst vergeblich. sie haben keine Antwort!

Es gibt nur eine Antwort und diese heißt Jesus Christus. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Jo 14,6). In Jesus findest du, wonach dein Herz dürstet, und du findest es nicht nur als Möglichkeit, als unbestimmte Vertröstung, sondern als ganze, selige Wirklichkeit jetzt und hier: „in welchen wir die ……..haben!“ Er stillt all deinen Durst, dir wird nie wieder dürsten, den er hat dass Wasser des ewigen Lebens (Jo 4,14). Ist das nicht Grund zum Loben und Danken, auch in der schwersten Lage, auch am dunkelsten Tag?

Und erwächst nicht daraus wieder „alle Geduld“, „alle Langmut“, die andere so aufnehmen kann, wie Christus uns aufgenommen hat? Habe Geduld mit allen Menschen und erweise ihnen den Langmut Jesus Christus.

Wäre Jesus mit dir ungeduldig gewesen, wärst du jetzt nicht errettet. Jesus sagt umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollst du weitergeben (Mt 10,8). Alles was dir durch Jesus Christus widerfahren ist, gebe an alle Menschen weiter.

Bete zu Gott das dein Langmut und deine Geduld niemals aufhören wird. Sei dir Gewiss dieses Gebet wird Gott erhören und deine Geduld und dein Langmut kommt auf den Prüfstand.

Gottes Schutz und Frieden
Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 30 Mai 2016

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und erfolgreichen start in die neue Woche. Der Herr segne deine Hände Arbeit, alles was du tust, soll dir und anderen zum Segen werden!


Psalm 58, 11
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Wenn Gott Vergeltung übt, wird sich jeder freuen, der nach Gottes Willen lebt. Ja, er wird seine Füße baden im Blut dieser gottlosen Verbrecher!

Wenn Gott Vergeltung übt, wird sich jeder freuen, der nach Gottes Willen lebt. Dieser Vers drückt die Freude und Genugtuung aus, die Gottes Volk verspürt, wenn das Böse besiegt ist, richtet Gott dann doch und bringt alles wieder in Ordnung. Es wird ein Gericht über das satanische System des Bösen vollstreckt, das die korrupte sozio-wirtschaftliche Struktur der Welt mit all ihrem selbstsüchtigen Luxus, ihrer humanistischen Herrschaft und ihren gottlosen Geschäftspraktiken prägte.

Wenn du an Christus glaubst, solltest du dafür beten und dich auf die Zeit freuen, in der es das Böse nicht mehr gibt und Gottes Königreich im neuen Himmel und auf der neuen Erde errichtet ist (siehe Offb 6, 9-10; 11, 15-17; 18, 20; 19, 1-4; 13-18; 21, 1-7).

Bei aller Freude ist doch
ein Kennzeichen von Gottes wahren Kindern der Kummer über das unmoralische Verhalten in ihrer Umgebung und die Zerstörung von Menschenleben durch Sünde. Bete dafür dass Menschen errettet werden, lebe ihnen das wahre Evangelium vor. Denn Gott will nicht dass auch nur ein Mensch verloren geht (1 Tim 2, 4). Kaufe die Zeit ihr auf Erden auf, um den Menschen das Evangelium in jeder Form zu bringen.

Gottes Schutz und Frieden

Pastor Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 29. Mai 2016

Shalom ich wünsche dir einen ruhigen und besinnlichen Tag.

Gott sagt zu dir, komme in die Stille und höre was ich dir zu sagen habe.

2. Petrus 3, 9 (Hoffnung für alle)

Wenn manche also behaupten, Gott würde seine Zusage nicht einhalten, dann stimmt das einfach nicht. Gott kann sein Versprechen jederzeit einlösen.
Aber er hat Geduld mit euch und will nicht, dass auch nur einer von euch verloren geht. Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren.

Gott will nicht, dass einige zugrunde gehen. Der Grund für die scheinbare Verzögerung der Wiederkunft des Herrn sind seine grosse Geduld und sein Mitleid.
Gott hat keine Freude daran, geistlich rebellische Menschen zu bestrafen.
Er möchte das jeder sich ihn zuwendet, um gerettet zu werden, damit er nicht stirbt, ohne dass ihm die Sünden vergeben wurden.

Das ist besonders relevant für deinen Missionsauftrag, den Jesus dir als Jünger Jesus gegeben hat, nämlich seine Botschaft in der ganzen Welt zu verbreiten und andere in der Nachfolge zu schulen (Mk 16, 15; Mt 28, 19; 24, 14).

Gehe hinaus und verkündige jeder Kreatur dass Evangelium Jesus Christus (Mk 16, 15).

Lebe Menschen das Evangelium vor, sie sollen an dir erkennen wer Jesus Christus ist. Lasse allen deinen Worten auch Taten folgen, damit sie nicht verschallen wie Rauch.

Helfe Menschen in der Not, gehe nicht vorüber, höre den Menschen zu und rede nicht immer von dir, es gibt jeden Tag reichlich Möglichkeiten für dich, die Liebe Gottes in die Welt zu bringen.

Jeder Mensch soll die Chance haben, die lebensrettende Botschaft Christi zu hören, denn Gott möchte nicht, dass Menschen geistlich verloren gehen und ewig von ihm getrennt sind (1 Tim 2, 4).

Gott hat für Dich und für alle Menschen seinen Sohn geopfert. Du sollst es nicht für dich behalten, Gott will dass du es weitergibst.

Deine Errettung soll dich so mit Freude und Liebe füllen, dass du es einfach weitergeben musst. So wie du als frisch verliebter jeden von deiner neuen Liebe erzählt hast, egal ob sie es hören wollten oder nicht.

Dieses drängen kam automatisch, aus der Liebe heraus.

Diese Wahrheit bedeutet nicht, dass alle errettet werden, hier ist auf keinen Fall und ausdrücklich nicht die Rede, von einer Allversöhnerlehre.
Lehnt ein Mensch Gottes gnädige Einladung der Vergebung und des ewigen Lebens mit ihn ab, so bleibt er oder sie geistlich verloren.


Gottes Schutz und Frieden euer Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Andacht vom 28. Mai 2016


Shalom ich wünsche dir einen mega gesegneten und erfüllten Tag. Lasse dich ganz neu erfüllen, auftanken von Gott!

Hebräer 11, 3
(Neue Genfer Übersetzung 2011)
Durch den Glauben merken wir, dass die Welt durch Gottes Wort fertig ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

Dein Glaube ist der Schlüssel zu der Schatzkammer Gottes. Der Glaube ist nicht nur eine innere Erfahrung der Gegenwart Gottes.
Der Glaube gibt auch Einsicht in verstandesmäßig nicht aufhellbares Geschehen. Das betont der Apostel mit den Worten: „Durch Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort fertig ist, also das, was du siehst, aus Unsichtbarem entstanden ist.“
Es gibt Dinge in deinem Leben, die du nur durch deinen Glauben erkennst und erkennen wirst. Dinge die den Ungläubigen verschlossen bleiben und ihn komisch vorkommen. Du verstehst Dinge durch deinen Glauben, die du ohne Glauben niemals erkennen würdest.

Dein Glaube ist der Schlüssel zu der Schatzkammer Gottes, setze ihn ein, um die Schatzkammer zu öffnen. Niemand war bei der Schöpfung der Welt zugegen.
Über das Werden des Kosmos und den Anfang unseres Erdballes hat Gott für unsere menschliche Erkenntnis den Schleier des Geheimnisses gelegt, den Menschen wohl nie lüften werden.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder du glaubst oder du glaubst nicht an die Schöpfungsgeschichte. Wenn du sie nicht glaubst, Glaubst du auch nicht an Gott. Du kannst niemals die Schöpfung und Gott voneinander trennen, sie gehören untrennbar zusammen.

Wenn du Gott und die Schöpfung von einander trennst und sagst du glaubst an Gott, bist du auf einem Irrweg.
Wenn der Apostel uns in diesem Zusammenhang auf das erste Blatt der Bibel verweist, so kann dir daran deutlich werden,
dass es sich im Schöpfungsbericht der Bibel nicht um alte Sagen oder längst überholte mythologische Verstellungen handelt, sondern um zuverlässige Offenbarung Gottes, die allerdings nur dem Glauben zugänglich ist.
Dir ist durch den Glauben eine Wirklichkeit geschenkt, die dem ungläubigen Menschen immer verschlossen bleibt.

Bete dafür dass deine Erkenntnis wächst und dein Glauben stark wird. Vertraue Gott vom ganzen tiefen Herzen, Gott ist ein schöpferischer Gott. Nur Gott kann mit einem einzigen Wort erschaffen und alles neu machen.

Gott sagt es „werde“ und es „IST“, danke Gott für alles was er getan hat, tut und tun wird.

Öffne die Schatzkammer Gottes durch deinen Glauben und dir werden Dinge offenbart die dir sonst für immer verborgen bleiben.

Gottes Schutz und Frieden euer Lionheart (Thorsten Wurm)

lionheart „at“ lion-of-judah.eu

Der Glaube wächst

Der Glaube wächst

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

Hebräer 11,1

Der Hebräerbrief gibt uns eine sehr klare Definition was Glaube ist. Aber ist uns bewusst das glaube auch wachsen kann ja sogar wie ein kleines Pflänzchen heranwachsen muss? Wie sieht das praktisch aus? Wenn wir uns im Vertrauen auf Gottes Wort in eine Situation hinein begeben die weltlich gesehen völlig irrsinnig ist sind wir auf dem besten Weg eine Erfahrung zu machen die uns im Glaubensleben ermutigen wird. In solche Situationen führt uns der Geist Gottes regelmässig hinein. Er fordert uns heraus und möchte sehen dass wir uns auf das Wort Gottes verlassen. Dies tut unser Herr Jesus mit uns nicht um uns zu ärgern. Sondern es geht dabei darum dass wir eine ermutigende Erfahrung machen. Alles beginnt sehr klein. Lukas 16,10 Und wenn wir in den kleinen Dingen treu sind und im Vertrauen auf Jesus vorwärtsgehen in das was er uns gezeigt hat machen wir gute Erfahrung. Dies stärkt dann den Glauben für eine neue Prüfung. Diese neue Prüfung hat ebenfalls wieder zum Ziel dass der Glaube ein weiteres Mal neu wächst. Und so soll der Glaube in den Wachstumsprozess immer grösser wachsen bis er Senfkorngrösse erreicht hat. Matthäus 17,20 Lukas 17,6 Hast du in deinem Leben auch die Erfahrung gemacht das du dich 100 % auf deinen Jesus verlassen kannst? Es ist für unser Glaubensleben sehr wichtig. Manchmal erfordert es sogar eine Entscheidung sich in unangenehme Situationen hineinzugehen. Doch Jesus fordert uns nie über unsere Fähigkeiten heraus. Wenn er uns einen Auftrag gibt kommt es aus seiner Liebe und ist für uns das beste. Aber vertrauen wir Ihnen? Sind wir bereit wie Petrus einen Schritt aufs Wasser zu gehen? Wie sehr hat es Petrus sein Glaubensleben aufgebaut als er wusste er würde wenn er auf Wasser läuft niemals untergehen. Matthäus 14,22-34 Wie wertvoll war für ihn die Erfahrung zu wissen Jesus hilft mir das ich im Wasser nicht versinke. Und das dürfen wir ebenfalls im Vertrauen für uns annehmen. Dieser Prozess der immer wieder neuen Glaubenserfahrung muss also sein dass unser Glaube grösser wird. Doch egal wie unmöglich es auch scheint was der Herr von uns möchte, wenn er uns gerufen hat dann wird es auch funktionieren. Und so lasst uns gehen von Kraft zu Kraft. Psalmen 84,8

Du bist wichtig !!!

Botschaft : Du bist wichtig !

Schlachter Bibel

Jesaja 43,1 + 3

Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Erretter!

Jakob ist ein von einem Menschen gegebener Name.

Israel ist ein göttlicher Name, von Gott persönlich gegebener Name.

1. Mose 35,10

Und Gott sprach zu ihm: Dein Name ist Jakob, aber du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein! Und so nannte er sich Israel.

Also Jakob wurde zu Israel. So und nun setze Deinen Namen ein für Jakob, denn der lebt nicht mehr, aber Du lebst.

Das ist doch bahnbrechend. Hier kannst Du draus ersehen wie arg Gott Dir vertraut, Dich liebt und somit Du Gott absolut wichtig bist.

Fürchten sollst Du Dich nicht, denn Gott ist mit Dir. Machst Du das ?

Mache es Dir bewußt, Gott ist mit Dir. Gott ist Dein Schöpfer. Erlöst hat Gott Dich und sein bist Du auch noch. Weltspitze.

Ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige Israels, dein Erretter.

Hier kommt 2.Mose 3,14 vor :

Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!»

Dieser “Ich bin“ also Gott, liebt Dich und Du bist sein. Ein Stück / Teil von Gott absolut unbezahlbar, wertvoll. Gottes volle Aufmerksamkeit hast Du, Du bist Gott wichtig.

Denkst Du wirklich so ?

Meine Empfehlung, tue es, sei Täter des Wortes.

Laß Dich nicht verunsichern, glaube dem Wort Gottes, vertraue dem Wort Gottes. Denn nach 1.Joh.1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Nimm das Wort ernst. Es ist Dein neues Leben in Dir, denn Gott ist in und mit Dir. So wichtig bist Du ihm, dem Heiligen Israels.

Halleluja. Amen.

Der Same der zum prächtigen Baum wird

 

1Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.2  Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.4  Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.6  Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.8 Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.9 Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!10  Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin

Johannes 15,1-10

35 Aber jemand könnte einwenden: Wie sollen die Toten auferstehen? Und mit was für einem Leib sollen sie kommen?36 Du Gedankenloser, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt!37  Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa vom Weizen, oder von einer anderen Saat.38 Gott aber gibt ihm einen Leib, wie Er es gewollt hat, und zwar jedem Samen seinen besonderen Leib.39  Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art; sondern anders ist das Fleisch der Menschen, anders das Fleisch des Viehs, anders das der Fische, anders das der Vögel.40 Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist der Glanz 3918 der Himmelskörper, anders der der irdischen;41  einen anderen Glanz hat die Sonne und einen anderen Glanz der Mond, und einen anderen Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom anderen im Glanz.42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät in Verweslichkeit und auferweckt in Unverweslichkeit; 43 es wird gesät in Unehre und wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit und wird auferweckt in Kraft;44 es wird gesät ein natürlicher 3920 Leib, und es wird auferweckt ein geistlicher Leib. Es gibt einen natürlichen Leib, und es gibt einen geistlichen Leib.45 So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einer lebendigen Seele«; der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geist.46 Aber nicht das Geistliche ist das Erste, sondern das Natürliche, danach [kommt] das Geistliche.47 Der erste Mensch ist von der Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr aus dem Himmel.48  Wie der Irdische beschaffen ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen.49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.

1.Korinther 15, 35 – 19

Samen. Wo kommen sie her. Wie sehen sie aus. Es sind in der Regel Kleine nicht auffallende Körner mit sehr wenig Attraktivität. Manchmal sind sie zum Verwechseln ähnlich und einer sieht aus wie der andere. Andere sind größer zwiebelähnlicher Form die viel Dreck hinterlassen wenn sie auf einem Tisch liegen. Andere wiederum werden gegessen oder entsorgt. Doch was sich wirklich hinter so einem Samen verbirgt erkennt man erst wenn man sich die Mühe macht einen von diesen in die Erde zu bringen zu pflegen regelmäßig zugießen und geduldig abzuwarten. Dabei ist es erforderlich dass wir uns die Hände schmutzig machen. Und erst dann nach viel Geduld zeigt sich welch eine prächtige Pflanze aus diesem Baum gewachsen kommt. Ja sogar welche überdimensionale Größe ein Baum annehmen kann der doch vorher in so einem kleinen Korn war. Doch wo kommt dieser Same her auch ein Same musste erst entstehen. Der Same kommt von der Mutterpflanze und wurde dort geformt und gebildet. Der Same hat von dieser Zeit (Witterung diktiere stehendes Gewässer usw.) Prägungen erhalten. Doch niemals hat der Saft aufgehört zu schließen. Ist die Zeit heran war in dieser Same an der Mutterpflanze. Erst dann wenn die Zeit reif ist kann er genommen werden in die Erde gebracht werden um dort letzten Endes durch Sterben zu einer großen Pflanze zu werden.

So ist es auch bei uns Menschen. Wir wachsen hier in diesem Leben zu einem Samen heran. Wir sind am Weinstock (Jesus) und bekommen von ihm die Nahrung die wir brauchen um zu einem prächtigen Samen zu werden wenn wir an Jesus hängen verheißt er können wir alles tun. Gleich wie Jesus es getan hat so sollen wir‘s auch machen. Doch das Natürliche alltägliche Leben formt uns. Und so ist es auch bei uns Menschen das nicht einer wie der andere ist. Alle sind sie unterschiedlich und verschieden. Niemand ist gleich dem anderen. Jeder hat seine eigene Prägung. Doch wie oft empfinden wir dieses Leben nicht als Zubereitung für ein anderes ewiges Leben sondern als Schmerz Verlust. Oft sind wir dann traurig fühlen uns von Gott und Menschen verlassen und werden sogar depressiv. Doch dieses Leben hier dient zur Vorbereitung und zudem dass wir ein kräftiges Samenkorn werden. Jesus sagt wenn wir uns Inhalten werden wir Frucht bringen. Was meint er damit? Die Früchte werden uns in einer Liste aufgezählt. Sie befindet sich in Galater 5, 22 und 23

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue , Sanftmut, Selbstbeherrschung.23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

Diese Dinge entstehen ganz natürlich in der Verbundenheit mit Jesus Christus. Diese Persönlichkeit Prägungen sind die Verformungen dieses kleine Samenkorn im zusammen Leben mit Jesus erfährt. Und je nachdem diese am Samenkorn sichtbar sind können diese auch später am Baum noch erkannt werden. Doch sollte man hier sehen das der Same sterben wird und etwas Neues da sein. Genau wie im Geist des Menschen heute schon das alte vergangen ist neues geworden ist so wird auch dann etwas Neues sein. Ebenso wie die Generation die Gott aus Ägypten heraus nachfolgte in der Wüste blieb und eine neue Generation in das Land Einzug. So wird auch in unseren persönlichen Wüstenwanderung die wir im Leben laufen das alte immer mehr entfernt und ein neues zum Vorschein kommen.

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden

2.Korinther 5, 17

Die Thora lehrt uns dieses Leben hier als eine Lehrzeit zu betrachten um in dieser Zeit entwickeln wir uns zu diesem reichen prächtigen Samen aus dem eines Tages eine Pflanze werden kann. So wird uns in 5.Mose 8, 2 bis 10 folgendes erklärt:

Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, durch den der Herr, dein Gott, dich geführt hat diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.3  Und er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit dem Manna, das weder du noch deine Väter gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern dass er von all dem lebt, was aus dem Mund des Herrn hervorgeht.4 Deine Kleider sind nicht zerlumpt an dir, und deine Füße sind nicht geschwollen diese 40 Jahre.5 So erkenne nun in deinem Herzen, dass der Herr, dein Gott, dich erzieht, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.6 Und bewahre die Gebote des Herrn, deines Gottes, dass du in seinen Wegen wandelst und ihn fürchtest!7 Denn der Herr, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, in ein Land, in dem Wasserbäche, Quellen und Seen sind, die in den Tälern und auf den Bergen entspringen;8 ein Land, in dem Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel gedeihen, ein Land voller Olivenbäume und Honig; 9  ein Land, von dem du dich nicht kümmerlich nähren musst, in dem es dir an nichts mangelt; ein Land, dessen Steine Eisen sind, wo du Erz aus den Bergen hauen wirst.10 Und wenn du gegessen hast und satt geworden bist, dann sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

Es ist nötig dass Gott uns erzieht damit wir stark werden. Damit die Früchte zum Vorschein kommen. Und so bekommt der Same in uns Prägungen die wichtig sind. Denn Gott möchte uns in ein Land hinein führen indem wir wachsen können. Auch hier sehen wir die unterschiedlich diese Pflanzen dann sind. In Vers 8 bekommen wir eine ganze Liste. Weizengerste Weinstöcke Feigenbäume und Granat sowie Olivenbäume und Honig sind einige aus dieser Liste. Gottes Kreativität keine Grenzen in diesem Land werden wir alles bekommen und zu prächtigen großen Bäumen heran zu wachsen. Doch schon Jesus lehrt uns dass wir uns von ihm nicht trennen dürfen. Denn mit ihm unserem Herrn Yeshua Ha‘Mashiach fängt alles an. Es fängt mit der Entscheidung an dass man mit ihm hier und jetzt zusammen leben möchte und vor allen Dingen dran bleiben möchte. Dass wir auch in schweren Zeiten geduldig durchleben. Dass wir auch Zeiten des Schmerzes und wo es uns nicht so gut geht durchleben. Gott hat uns in Yeshua zusammengestellt damit wir uns gegenseitig unterstützen. So lasst uns nun einander begleiten und helfen. Lasst uns einander im Vertrauen mitteilen und füreinander beten. Das niemand alleine schwerste Herausforderung durchmachen muss sondern sich begleitet weiß. Das heißt es miteinander den Weg zu gehen.

Was wir aus Israels Wüstenwanderung lernen können

Was wir aus Israels Wüstenwanderung lernen können

1Ich will aber nicht, meine Brüder, dass ihr außer Acht lasst, dass unsere Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durch das Meer hindurchgegangen sind.2 Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolke und im Meer,3 und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken;4 denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.5 Aber an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen; sie wurden nämlich in der Wüste niedergestreckt.6 Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir nicht nach dem Bösen begierig werden, so wie jene begierig waren.7 Werdet auch nicht Götzendiener, so wie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: »Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um sich zu vergnügen«. 8 Lasst uns auch nicht Unzucht treiben, so wie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag 23 000. 9 Lasst uns auch nicht Christus versuchen, so wie auch etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.10 Murrt auch nicht, so wie auch etliche von ihnen murrten und durch den Verderber umgebracht wurden.11 Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder, und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben, auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist.12 Darum, wer meint, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle!13 Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt.14 Darum, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst0!

  1. Korinther 10,1-14

man könnte sich schon fragen als Christ warum und was sollen wir mit dem Alten Testament anfangen. Wie oft geht es uns beim Lesen des Alten Testamentes so dass wir fast nichts verstehen. Und Fragen kommen auf wie sind diese Dinge überhaupt noch für uns wichtig und brauchen wir das noch was im Alten Testament gesagt ist. Viele Geschichten werden uns erzählt die wir zum Teil kaum verstehen. Doch Paulus lehrt uns hier in diesem Text des neuen Testamentes dass es wichtig ist. Natürlich werden Paulus auch dass wir diese Texte nicht als Legende trachten sollen oder darüber endlose Diskussionen führen sollen was das jetzt alles bedeuten könnte.

3 Ich habe dich ja bei meiner Abreise nach Mazedonien ermahnt, in Ephesus zu bleiben, dass du gewissen Leuten gebietest, keine fremden Lehren zu verbreiten 4 und sich auch nicht mit Legenden und endlosen Geschlechtsregistern zu beschäftigen, die mehr Streitfragen hervorbringen als göttliche Erbauung im Glauben;

1.Tim 1,3-4

Nein vielmehr Paulus hier das jeder dieser Texte eine Bedeutung hat und als Vorbild verstanden werden muss. Ja was für ein Vorbild meint er hier und was soll das heißen. Es sind vor Bilder die vor der Zeit in der Jesus lebte geschehen sind. Geschehnisse die bereits vor dem Leben Jesu prophetisch eine Sicht auf ihn gaben. Ja das gesamte Alte Testament und jede einzelne Zeile und jede Geschichte ist ein solches Vorbild und dazu gegeben das es sich in Jesus Christus alles erfüllt. Die meisten profitieren erfüllten sich bereits mit seinem 1. kommen als der Erlöser Israels. Die weiteren Zeilen erfüllen sich bis zum Ende der Zeit an dem er die Weltgeschichte abschließt. Doch alles im Wort spricht von ihm. Paulus lehrt die Gemeinde hier vielmehr in welchen Umgang hier mit der Thora handeln und werden sollen. Die Thora spielt für uns Christen eine existenzielle Rolle. Doch sie muss als Wegweiser auf Christus verstanden werden. Wenn wir einmal verstehen dass die Thora mit dem Finger auf das Kreuz und den Erlöser Zeit können wir sie in der richtigen Weise verstehen. Paulus gibt uns hier im Korintherbrief ein Beispiel wie damit umgegangen werden muss ohne dass Verwirrung entsteht. Das Neue Testament gibt uns immer wieder solche Beispiele und zeigt uns den richtigen Umgang mit der Thora. Wenn wir uns nicht an diese kleinen einfachen Spielregeln halten kommt es zu einem Durcheinander. Nicht wenige haben dann an dieser Stelle in 2 Extreme gewechselt. Die eine Gruppe ist in das extrem der Gesetzlichkeit gegangen. Sie haben versucht eine Art christliches Judentum aufzurichten indem sie eine Lehre aufstellen die nicht mehr in der Freiheit Christi ist. Die andere extreme Gruppe hat das Alte Testament gleich ganz verworfen und sich kaum noch damit beschäftigt. Sie widmen diesen Geschichten gar keine Lehrer mehr und auch in der Verkündigung bleibt das Alte Testament völlig raus. Doch gerade hier können wir an Paulus lernen dass das Alte Testament keinesfalls vergessen werden darf. Es muss betrachtet werden. Aber wie? Machen wir es doch wie Paulus der das Alte Testament durch die Brille Christi betrachtete. Er sucht unser Messias Yeshua Ha‘Mashiach in jeder einzelnen Geschichte zu finden. Und so kann er der Gemeinde warnende Beispiele schaffen die sie dazu ermutigt nicht dieselben Fehler zu machen wie das Volk. Auch wir die Viren der Endzeit leben sind dazu aufgerufen aus diesen Geschichten zu lernen. Ja vielmehr ist es doch so dass man sich fragen muss“ es ist eigentlich meine Geschichte? „.

Als Christ befindest du dich auf den Weg. Auf diesem Weg folgen wir dem Lamm wohin es auch geht. Doch was genau bedeutet das und was genau ist dieser Weg. Paulus bringt uns hier in diesem Kapitel einen Schlüssel zur Thora. Des weiteren verbindet er die christliche Geschichte mit der Geschichte Israels. Mit anderen Worten ihre Geschichte ist auch unsere Geschichte. Doch es ist uns zur Lehre gegeben worden.

Es liegt mir fern zu weit auszuholen. Doch können wir unser Leben mit Christus als eine Reise betrachten. Es hat einen Anfang und wird irgendwann zu ihm in die Ewigkeit gehen. Mit anderen Worten wir werden geboren und durch das natürliche Sterben wird unser irdisches Leben hier beendet und wir werden zu ihm in die Ewigkeit übergehen. Es ist eine Reise die einen Anfang und ein Ende hat. Doch das Ende ist kein Ende. Es ist ein Neuanfang. Es ist also kein Zufall dass uns die Bibel ziemlich in den 1. Büchern solch eine Reise in detaillierter Form zeigt. Die Bibel geht dort auf die wichtigsten Ereignisse ein ohne uns zu langweilen. Die Reise Israels durch die Wüste ist eine Reise die auch wir antreten wenn wir uns mit Jesus verbunden haben. Alles beginnt mit der Entscheidung Jesus nachzufolgen. So auch die Entscheidung des Volkes Moose in die Wüste nachzufolgen. Gott hat es dazu geführt dass der König von Ägypten keine andere Wahl hatte als das Volk gehen zulasten. So ist es auch bei uns Christen dass Gott durch Christus Satan dazu gezwungen hat dass er uns gehen lassen muss. Wenn wir Jesus nachfolgen wollen hat der keine andere Möglichkeit als uns gehen zu lassen. Und von diesem Moment an beginnt die Reise. Hier findet sich das berühmte Passahfest. Ein Fest welches eine prophetische Botschaft auf die Erlösung durch unseren Herrn Yeshua Ha‘Mashiach darstellt. Doch die endgültige Abtrennung aus Ägypten entstand erst nach dem Durchzug des Roten Meeres. Dies ist eine prophetische Darstellung der Taufe. So auch bei uns Christen. Hier können wir lernen wie wichtig die Taufe ist. Durch die Taufe in den Tod und die Auferstehung sind wir endgültig von der Welt getrennt und in sein Reich übergegangen. Genau wie das Volk damals nach dem Durchzug nun in der Wüste war sind auch wir mit Gott in der Wüste. Von nun an hat das alte kein Anrecht mehr an uns. Wir sind nun nicht mehr Sklaven Ägyptens sondern frei. Vielen von uns ist das gar nicht bewusst. Doch wir leben nun nicht mehr in Ägypten sondern in der Freiheit und in der Gegenwart Gottes. Nun beginnt eine Reise in voller Abhängigkeit von Gottes Versorgung. Doch das was wir aus diesem Text lernen können ist dass Gott treu zu seinem Volk ist. Er versorgt sie dort mit allem was man braucht. Die Wüste ist normal ein Ort an dem man nicht lange überleben kann. Man hat kein Wasser und wo kein Wasser ist ist auch nicht ausreichend Nahrung. Doch Gott schafft das Wunder dass es ausreichend Wasser hat. Es war genug für alle da. Paulus greift dieses Wunder auf und zeigt uns die prophetische Darstellung auf dem Herrn. Jesus ist der Fels der uns mit geistlichem Wasser versorgt. Jesus ist der der uns ernährt. Von ihm bekommen wir nun auf unsere neu begonnenen Reise alles was wir brauchen damit wir leben können. Paulus möchte das die Korinther das Wissen. Und dass sie den Umgang den alten Schriften lernen. Auch du bist auf der Wüstenwanderung und gehst durch die verschiedenen Prüfungen die auch das Volk durchmachen musste. Und immer wieder ist die Frage wie entscheidest du dich in deinem Herzen. So wie auch Gott in diesem Volk in der Wüste sehen wollte wer es wirklich recht mit ihm meint ist es auch bei uns in unserem christlichen Leben und in der Nachfolge. Gott schaute nach was sich in unserem Herzen befindet. So konnte auch Paulus an die Kolosser schreiben:

5 Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, die Götzendienst ist,

6 um derentwillen der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams kommt;

Kolosser 3,5 und 6

Hier geht es nun nicht darum physisch an seinem Leib irgendwelche Extremitäten abzuhalten. Sondern es geht darum sich in seiner Persönlichkeit von seinem Geist verändern zu lassen. Und so wie damals im Volk Israel einige Persönlichkeiten von Gott weg degradiert worden. So möchte der Geist Gottes auch uns immer weiter in die Heiligung hinein führen bis die Gedanken Praktiken Emotionen und Gewohnheiten die in Kolosser 3,5 genannt sind völlig verschwunden sind. All diese Reinigungsprozesse die Gott mit seinem Volk durchgemacht hat sind uns zum Vorbild gegeben. Niemand kann sich da hinaus nehmen und sagen ich habe schon alles. Jeder einzelne von uns wird von Gott immer wieder so herausgefordert das die Dinge ans Tageslicht kommen. Nicht um uns zu ärgern oder runter zu machen oder das klar wäre wer der Sieger ist. Sondern der Herr tut es damit wir Selbsterkenntnis kommen und uns in Demut ihm öffnen und Willens uns von ihm verändern lassen. Unser Wille ist dabei entscheidend. Denn du willst fängst du an zu beten. Und wenn du ihn bittest wird er handeln. Doch er wartet auf diesem Moment bist du zu dieser Erkenntnis kommst und dich bitten und Gebet zu ihm wendest. Wenn die Liebe dabei das tragende Element ist wird er handeln. Wir haben keine Vorstellung als Menschen welche liebe Gott für uns Menschen hat. Wenn schon Jesus sagt:

9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, 10 und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt? 11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Matthäus 7,9 und 10

an diesem Vers wird deutlich mit welch eine Liebe Gott sein Volk liebt. Und weil er möchte dass wir es erkennen erzieht er uns. Aus diesem Grund führt er uns vor Herausforderung die wir manchmal nicht gleich erkennen. Doch oft ist es dazu da dass wir erkennen was in unserem Herzen ist. Und dies führt zu einer Veränderung und zu einem Wachstum in der Heiligung. So lasst uns nun in Gottes Liebe einsteigen und zu seinem Plan Ja sagen so das er uns verändern darf.