{"id":2624,"date":"2018-02-18T18:15:02","date_gmt":"2018-02-18T17:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/churchathome.de\/?p=2624"},"modified":"2018-09-14T14:20:26","modified_gmt":"2018-09-14T12:20:26","slug":"mach-ordnung-in-deinen-finanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/?p=2624","title":{"rendered":"Mach&#8216;  Ordnung in Deinen Finanzen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1524\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1524\" class=\"size-medium wp-image-1524\" src=\"http:\/\/churchathome.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/book-pages-2021302_640-300x164.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"164\" \/><p id=\"caption-attachment-1524\" class=\"wp-caption-text\">Geld und Bibel<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Shalom,<\/p>\n<p>heute wollen wir uns einem wichtigen Thema zuwenden. Geld und was sagt die Bibel, Gottes Wort dazu. Was ist richtig, was ist falsch, welche Einstellung haben wir oder besser sollten wir haben und wie k\u00f6nnen wir dem Herrn und seinem Reich damit dienen und somit uns selbst die Plattform f\u00fcr Gottes Segen schaffen. Hierzu habe ich mir vor einigen Tagen das kleine B\u00fcchlein von Joyce Meyer &#8222;Geordnete Finanzen&#8220; gekauft und m\u00f6chte Dir gerne einige Passagen weitergeben.<\/p>\n<p><strong>GELD ist nichts SCHLECHTES&#8230; &#8211; die Liebe zum Geld ist schlecht!<\/strong><\/p>\n<p>Was glauben Sie w\u00fcrde das Geld sagen, wenn es reden k\u00f6nnte? Wie w\u00e4rs damit:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich bin bedr\u00fcckt und traurig, weil ich es satt habe, dass Menschen mich missbrauchen, mich f\u00fcr falsche Zwecke einsetzen, sich meinetwegen streiten, mich stehlen, l\u00fcgen, betr\u00fcgen und Verbrechen begehen, um mich zu erhalten. Bei den meisten Ehescheidungen bekommen ich die Schuld. Ich habe es satt, die ganze Zeit gegen die Gier anzuk\u00e4mpfen. Man hortet und verschwendet mich. Die Leute glauben, ich w\u00fcrde f\u00fcr ihre Sicherheit stehen- aber, das tue ich \u00fcberhaupt nicht. So tun sie als w\u00e4re ich Gott. Doch das bin ich ganz bestimmt nicht. Ich wollte nur, die Leute w\u00fcssten, wie viel Gutes sie mit mir anstellen k\u00f6nnen, wenn sie nur richtig mit mir umgehen w\u00fcrden, und wie gesegnet ihr Leben dann sein k\u00f6nnte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Ich glaube, Gott fordert, dass wir gute Haushalter unserer finanziellen Mittel sind. Wir m\u00fcssen darauf achten, dass das Geld nicht Gott in unserem Leben hinaus dr\u00e4ngt. Zu jeder Zeit muss er f\u00fcr uns an der ersten Stelle stehen. Ich glaube, Gott achtet darauf, wie wir mit unserem Geld umgehen. Was wir auf jeden Fall im Hinterkopf behalten m\u00fcssen, ist&#8230; dass die Hand des Flei\u00dfigen reich macht (Spr\u00fcche 10,4). Viele Menschen in unseren Tagen haben das Gef\u00fchl, ihnen w\u00fcrden bestimmte Dinge einfach zustehen. Sie sehen nicht ein, dass sie darauf warten uns sie sich verdienen m\u00fcssen &#8211; sie erwarten sie. Geld hat sehr viel Macht und kann Menschen in die falsche Richtung ziehen. Es bedeutet jedoch, dass wir uns darum bem\u00fchen m\u00fcssen, niemals eine falsche Haltung einzunehmen oder zuzulassen, dass das Geld uns beherrscht. Benutzen Sie niemals Menschen dazu, an Geld oder Dinge zu gelangen, sondern seien sie entschlossen, Geld und Bestitz zum Segen anderer Menschen einzusetzen. Reiche Leute k\u00f6nnen viel Gutes f\u00fcr die Gesellschaft tun, wenn sie nur wollen.<\/p>\n<h4>Das Gesetz des allm\u00e4hlichen wachstums<\/h4>\n<p><span style=\"color: #333399\"><em>Solange die Erde w\u00e4hrt, sollen nicht aufh\u00f6ren Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht (1. Mose 8,22)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399\"><em>Wer auf sein Fleisch (niedere Triebe, Sinnlichkeit) s\u00e4t, wird vom Fleisch Verderben ernten&#8230; (Galater 6, 8)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399\"><em>Gebt, und es wird euch gegeben werden: ein gutes, festgedr\u00fccktes, ger\u00fctteltes und \u00fcbervolles Ma\u00df wird man euch in den Schoss sch\u00fctten. Denn mit demselben Ma\u00df, mit dem Ihr messt (wenn ihr anderen Gutes tut) wird auch euch zugemessen werden.\u00a0 (Lukas 6, 38)<\/em><\/span><\/p>\n<p>M\u00f6chte Gott, dass es den Menschen gut geht?&#8230;<\/p>\n<p>In Psalm 118,25 lesen wir ein mutiges Gebet des Psalmisten, in dem er ausruft, der Herr m\u00f6ge ihm jetzt Wohlstand senden. Das klingt f\u00fcr mich, als h\u00e4tte er rasch einen Durchbruch gebraucht. Haben Sie jemals so gebetet? In Psalm 35, 27 sagt die Bibel, Gott erfreue sich am Wohlergehen seines Volkes.<\/p>\n<h4>warten sie mit einer guten Einstellung<\/h4>\n<ul>\n<li>seien sie niemals gierig, richten sie ihr Denken nicht \u00fcberm\u00e4ssig auf Geld oder materiellen Besitz aus (1. Timotheus 3, 8)<\/li>\n<li>lieben sie weder die Welt noch die Dinge in der Welt (1. Johannes 2, 15)<\/li>\n<li>niemals d\u00fcrfen wir durch fragw\u00fcrdige Methoden zu Geld oder maeriellen G\u00fctern kommen. Vielmehr sollten wir hart arbeiten und lernen, mit dem,was wir haben, gut umzugehen. (1. Timotheus 3, 3)<\/li>\n<li>respektieren sie das Geld, verschwenden sie es niemals (Johannes 6, 12)<\/li>\n<li>seien sie dankbar f\u00fcr das, was sie haben, w\u00e4hrend sie auf das warten, was sie haben m\u00f6chten (Philliper 4, 6)<\/li>\n<li>vertrauen sie Gott und lassen sie sich nicht verunsichern, falls die Dinge nicht dann geschehen, wenn sie es wollen (Spr\u00fcche 3, 5)<\/li>\n<li>Seien sie nie und nimmer neidisch oder eifers\u00fcchtig auf das, was jemand anderes hat (Spr\u00fcche 14, 30 )<\/li>\n<\/ul>\n<h6>An der guten, Gott wohlgef\u00e4lligen Haltung, die sie einnehmen, w\u00e4hrend sie warten, zeigt sich, dass sie bereit sind vorw\u00e4rts zukommen.<\/h6>\n<p>Wie wir Geld betrachten sollten&#8230;<\/p>\n<p>Geld sollten wir als Werkzeug oder Ausstattung betrachten, um anderen ein Segen zu sein. Reicht\u00fcmer bieten keine wahre Sicherheit (Spr\u00fcche 11, 4) Selbst wenn unsere Reicht\u00fcmer zunehmen, ist es unklug, sein Herz darauf zu richten (Psalm 62, 11) <strong>Dabei kann Geld in Wirklichkeit kein wahres Gl\u00fcck vermitteln, es sei denn wir dienen Gott damit. <\/strong>Es macht mir sehr viel Freude, den Schmerz anderer Menschen lindern zu helfen. Den Ephesern sagte Paulus, dass sie mir ihren eigenen H\u00e4nden arbeiten sollten, damit sie genug h\u00e4tten, um auch anderen abzugeben siehe Epheer 4, 28.<\/p>\n<p>Der Bibel zufolge ist GEBEN seliger als NEHMEN. W\u00e4hrend sie also Gott bitten, Ihnen zu Wohlstand zu verhelfen, sollten Sie zugleich darauf achten, dass sie es lernen, ein engagierter Geber zu werden.<\/p>\n<h5>Wie steht Gott zu Menschen, die verschuldet sind?&#8230;<\/h5>\n<p>Ich denke nicht, dass Schulden zu haben eine S\u00fcnde ist, aufgrund derer man das Heil verliert. Es ist aber auch nicht die aller kl\u00fcgste Lebensweise. Wer wirklich finanzielle Sicherheit m\u00f6chte, sollte sich dazu zwingen, drei\u00dfig Prozent seiner verf\u00fcgbaren Mittel zu sparen. Immer wenn man sich etwas leiht, gibt man schon heute das Verm\u00f6gen von morgen aus. &#8211; Was aber geschieht dann morgen? Nur verantwortlicher Umgang mit Kreditkarten sorgt daf\u00fcr, dass sie einen nicht in Schwierigkeiten bringen. Das hei\u00dft sie sollten niemals etwas kaufen, was sie nicht bezahlen k\u00f6nnen. Gier ist die tiefste Wurzel vieler Schulden. Wir m\u00fcssen uns die Geduld zulegen, auf Dinge zu warten &#8211; dann werden wir sie umso mehr geniessen k\u00f6nnen. Kreditkarten erlauben den Leuten, sich ihre W\u00fcnsche auf der Stelle zu erf\u00fcllen, ich glaube aber nicht, dass die Menschen sich an dem, was sie haben, auf diese Weise freuen k\u00f6nnen, als h\u00e4tten sie eine Zeit lang darauf warten und daf\u00fcr sparen m\u00fcssen. Es tut ja nicht weh sich etwas zu kaufen, im Gegenteil, es f\u00fchlt sich meistens gut an. Aber tut es das noch, wenn die Kreditkartenabrechnung im Briefkasten liegt?<\/p>\n<p>Gottes Wort zufolge ist der Leihende ein Diener oder Sklave seines Gl\u00e4ubigers siehe Spr\u00fcche 22, 7. Vergessen sie nie, dass Jesus starb, damit sie sich der Freiheit erfreuen und nicht in Gebundenheit leben.<\/p>\n<h4>Arbeiten, geben, sparen und ausgeben<\/h4>\n<p>Es ist wichtig, dass sie es lernen, innerhalb ihrer jetzigen M\u00f6glichkeiten zu arbeiten, zu geben, zu sparen und auszugeben. Wer jetzt ein bischen Disziplin aufbringt, erspart sich sp\u00e4ter eine Menge Druck und \u00c4rger. Gott m\u00f6chte, dass es ihnen gut geht und sie im Segen leben. Aber er m\u00f6chte nicht, dass sie f\u00fcr Extras, mit denen sich sich ebenso gut noch Zeit lassen k\u00f6nnen, Schulden machen. Nun fragen sie vielleicht, wie es mit Haus oder Auto aussieht. Geht es in Ordnung, solche gro\u00dfen Ausgaben mit Krediten zu finanzieren?&#8230; Die meisten werden solche Kosten nicht ohne Kredite stemmen k\u00f6nnen. Aber sie sollten die Finanzierung immer so abschliessen, dass der Tag absehbar ist, in dem sie ihre Schulden beglichen haben werden und schuldenfrei weiterleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Sie k\u00f6nnen schuldenfrei sein, wenn sie nur alles daransetzen. Fangen sie an, daf\u00fcr zu beten.<\/strong><\/p>\n<p>Gott kann \u00fcberschwenglich, \u00fcberflie\u00dfend und \u00fcber alles hinaus geben, was wir hoffen, erbitten oder erdenken wagen siehe Epheser 3, 20.<\/p>\n<h4>Seien sie mutig in ihrem Bitten und leidenschaftlich im Geben.<\/h4>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230; shalom<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Shalom, heute wollen wir uns einem wichtigen Thema zuwenden. Geld und was sagt die Bibel, Gottes Wort dazu. Was ist richtig, was ist falsch, welche Einstellung haben wir oder besser sollten wir haben und wie k\u00f6nnen wir dem Herrn und seinem Reich damit dienen und somit uns selbst die Plattform f\u00fcr Gottes Segen schaffen. 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