{"id":2621,"date":"2018-01-17T11:47:34","date_gmt":"2018-01-17T10:47:34","guid":{"rendered":"http:\/\/churchathome.de\/?p=2621"},"modified":"2018-09-14T14:20:41","modified_gmt":"2018-09-14T12:20:41","slug":"das-sprachengebet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/?p=2621","title":{"rendered":"Das Sprachengebet"},"content":{"rendered":"<p>Viele Christen sind sich bez\u00fcglich der Gabe des Sprachengebets unsicher. Einige lehnen sie aus Unsicherheit ganz ab, weil sie in ihrer Gemeinde oder in anderen Kreisen gelehrt wurden, dass diese Gabe \u2013 ebenso wie andere Geistesgaben \u2013 heute nicht mehr vorkommen. Daf\u00fcr aber gibt es keinen biblischen Beleg \u2013 ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p>Die Bibel ist voll von Belegen f\u00fcr die unaufh\u00f6rliche Existenz aller Geistesgaben f\u00fcr alle Nachfolger Jesu zu allen Zeiten \u2013 bis an das Ende dieses Weltzeitalters.<\/p>\n<p>Andere Christen glauben zwar, dass das Sprachengebet auch heute noch existiert und angewendet werden soll, doch sie beschr\u00e4nken es lehrm\u00e4\u00dfig auf die Aussage, dieses Gebet k\u00f6nne nur eine in dieser Welt existierende Sprache sein, also keine \u201enicht menschliche\u201c Sprache.<\/p>\n<p>Richtig ist, dass die Sprachenrede (auch Zungenrede, Sprachengebet, Zungengebet genannt) oft eine in dieser Welt existierende Sprache ist &#8211; der bekannteste Beleg daf\u00fcr ist sicher die Erz\u00e4hlung vom &#8222;Pfingstwunder&#8220; in Apostelgeschichte 2. Dort tritt die Gabe der Sprachenrede zum ersten Mal auf, als die J\u00fcnger nach Jesu Himmelfahrt vom Heiligen Geist erf\u00fcllt wurden und begannen, in anderen Sprachen, die sie im Nat\u00fcrlichen nicht beherrschten, zu sprechen. Hier ist tats\u00e4chlich nur von Fremdsprachen, die in dieser Welt existieren, die Rede (Apg 2, 5 \u2013 11: Damals lebten in Jerusalem gottesf\u00fcrchtige Juden aus vielen verschiedenen L\u00e4ndern. Als sie das Brausen h\u00f6rten, liefen sie herbei. Best\u00fcrzt h\u00f6rte jeder von ihnen die Versammelten in seiner eigenen Sprache reden. Au\u00dfer sich vor Staunen riefen sie: \u00bbWie kann das sein? Diese Leute stammen alle aus Galil\u00e4a, und doch h\u00f6ren wir sie in den Sprachen der L\u00e4nder sprechen, in denen wir geboren wurden! Da stehen wir &#8211; Parther, Meder, Elamiter, Leute aus Mesopotamien, Jud\u00e4a, Kappadozien, Pontus, der Provinz Asien, Phrygien, Pamphylien, \u00c4gypten und den Gebieten von Libyen aus der Gegend von Kyrene, Besucher aus Rom, Juden sowie zum Judentum \u00dcbergetretene, Kreter und Araber &#8211; und wir alle h\u00f6ren diese Leute in unseren eigenen Sprachen \u00fcber die Taten Gottes reden.\u00ab ).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus belegt die Bibel aber auch, dass das Beten in Sprachen auch in nicht in dieser Welt exisitierenden Sprachen geschehen kann. Ich m\u00f6chte hier gerne einen kleinen &#8222;Grundabriss&#8220; \u00fcber das Thema &#8222;Sprachengebet&#8220; generell geben, in dem diese Aussage auch belegt wird.<\/p>\n<p>Das griechische Wort f\u00fcr Sprachengebet hei\u00dft &#8222;Glossolalie&#8220; und bedeutet soviel wie &#8222;Sprachen- oder Zungenrede&#8220;. Menschen, die mit der Zungenrede noch keine Erfahrung haben, verstehen diesen Begriff oft falsch und denken, dass ihre Zunge sich sozusagen &#8222;selbst\u00e4ndig&#8220; macht und au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t, wenn sie sich auf die Gabe der Zungenrede einlassen w\u00fcrden. Aber das ist absolut nicht der Fall. Der Betende kann vollkommen selber bestimmen, ob er in Sprachen betet oder nicht, ebenso bestimmt er selbst, wann er damit beginnt und wann er wieder aufh\u00f6rt &#8211; genau wie bei einem Gebet in seiner nat\u00fcrlichen Sprache. Wenn jemand in Sprachen betet, bestimmt er also selbst den Anfang und das Ende des Sprachengebets (und v\u00f6llig normal kann das Sprachengebet auch mit Gebet in der nat\u00fcrlichen Sprache kombiniert werden), aber er bestimmt nicht den Inhalt bzw. die Worte des Gebets. Hierin \u00fcberl\u00e4sst er sich dem Wirken des Heiligen Geistes, dem er erlaubt, seine Sprachwerkzeuge zu gebrauchen. Der Heilige Geist tritt nie gewaltsam in unser Leben ein, sondern er respektiert unsere Pers\u00f6nlichkeit und klopft sehr zart an, ob er willkommen ist. Alles, was zwanghaft geschieht, ist nicht das Wirken des Heiligen Geistes, sondern kann ganz unterschiedliche Gr\u00fcnde haben (z. B. psychische Gr\u00fcnde, aber auch andere).<\/p>\n<p>Keinesfalls ist das Sprachengebet ein St\u00f6hnen oder Lallen, wie Unkundige manchmal behaupten. Vielmehr ist es ein Reden in einer nicht erlernten Sprache, die dem Rhythmus und der Melodik einer Fremdsprache \u00e4hnelt. Auf Unvoreingenommene wirkt das Sprachengebet normalerweise wie eine ganz normale Fremdsprache.<\/p>\n<p>In der Bibel wird das Sprachengebet vor allem bei Paulus erw\u00e4hnt. Er spricht an sehr vielen Stellen \u00fcber dieses Thema &#8211; was ein Hinweis darauf ist, wie wichtig diese Gabe Gott ist. Generell spricht Gott in der Bibel \u00fcber die Dinge, die er f\u00fcr besonders wichtig h\u00e4lt, besonders viel &#8211; w\u00e4hrend er \u00fcber Dinge, die nicht so entscheidend wichtig sind, nur wenig (oder sogar gar nicht) spricht. Es gibt Themen, die unter Christen einen hohen, manchmal beinahe \u201eheilsnotwendigen\u201c Stellenwert erlangt haben, \u00fcber die Gott aber in der Bibel kein einziges Wort verloren hat. Dies sollte uns zu denken geben und dazu bringen, die Wertung und Wertigkeit der Themen im Leben mit Jesus neu zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>Das Sprachengebet ist unzweifelhaft ein Thema, dem Gott viel Aufmerksamkeit widmet.<\/p>\n<p>Deshalb sollten wir dies auch tun.<\/p>\n<p>In 1 Kor 13, 1 nennt Paulus das Sprachengebet ein &#8222;Reden in Menschen- und Engelssprachen&#8220; (1 Kor 13, 1: Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein t\u00f6nendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.) &#8211; das ist einer der Hinweise darauf, dass es sich bei der Zungenrede nicht nur ausschlie\u00dflich um eine auf der Welt existierende Sprache handeln muss. Es gibt himmlische Sprachen, die auf der Welt nicht verst\u00e4ndlich sind &#8211; das erfahren wir u. a. in 2 Kor 12, 3 + 4.<\/p>\n<p>Dort hei\u00dft es: &#8222;Und ich kenne denselben Menschen &#8211; ob er im Leib oder au\u00dfer dem Leib gewesen ist, wei\u00df ich nicht; Gott wei\u00df es -, der wurde entr\u00fcckt in das Paradies und h\u00f6rte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann.&#8220; Daraus wird sehr deutlich, dass es auch Sprachen gibt, die Menschen auf nat\u00fcrliche Weise &#8211; also von sich und ihrem Verstand aus &#8211; nicht sprechen k\u00f6nnen. Wenn der Heilige Geist einem Menschen aber diese Worte in den Mund legt, dann k\u00f6nnen sie sie sprechen.<\/p>\n<p>Paulus erkl\u00e4rt, wer in Sprachen betet, spricht im Geist zu Gott. F\u00fcr alle anderen au\u00dfer Gott &#8211; auch f\u00fcr sich selbst &#8211; spricht er Geheimnisse aus; niemand sonst versteht, was er sagt (1 Kor 14, 2). Man wei\u00df also in der Regel auch selbst nicht, was man betet, wenn man in Sprachen betet &#8211; doch man darf dem Heiligen Geist vollkommen vertrauen, das er einem die wirklich richtigen Worte gibt. Paulus gibt auch Anhaltspunkte \u00fcber den Inhalt von Sprachengebet: In der Regel ist dieses Gebet ein Ausdruck des Dankens und Lobpreises Gott gegen\u00fcber. Deshalb kann es durchaus &#8211; wie z. B. ein Psalm \u2013 gesungen werden (1 Kor 14, 15 &#8211; 17). Man kann aber auch ein eigenes Thema auf dem Herzen haben und dann in Sprachen beten &#8211; z. B. in der F\u00fcrbitte, in der Anbetung, in einer Phase, in der man Gott fragt zu bestimmten Themen usw. usw. Es sind keine Grenzen gesetzt, wo die Bibel es &#8222;verbietet&#8220;, das Gebet in Sprachen einzusetzen. Ganz im Gegenteil \u2013 das gesamte Neue Testament ermutigt uns, diese Gabe oft und ausgiebig anzuwenden.<\/p>\n<p>Wenn wir einmal die Bibel thematisch danach &#8222;untersuchen&#8220;, stellen wir schnell fest, dass Paulus das Sprachengebet sehr sch\u00e4tzte. Das lag zum einen daran, dass das Sprachengebet ein Charisma &#8211; also eine Gnadengabe des Heiligen Geistes &#8211; ist (1 Kor 12, 10). Wenn der Heilige Geist Menschen beschenkt, so ist das grunds\u00e4tzlich etwas Positives. Dar\u00fcber hinaus aber hat Paulus auch sehr gute Erfahrungen mit dieser Art des Betens gemacht. Er sagt, wer in Sprachen redet, erbaut sich selbst (1 Kor 14, 4). Das Sprachengebet tut ihm gut und st\u00e4rkt ihn im Glauben. Und was f\u00fcr Paulus galt, gilt f\u00fcr alle Nachfolger Jesu durch alle Zeiten hinweg nat\u00fcrlich ebenso.<\/p>\n<p>Und noch ein Argument bringt Paulus ein. In R\u00f6mer 8, 26f schreibt er: &#8222;Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich&#8217;s geb\u00fchrt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der wei\u00df, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gef\u00e4llt.&#8220; Hier spricht er auch auf das Sprachengebet an, wenn er sagt &#8222;der Geist hilft unserer Schwachheit auf, denn wir wissen nicht, was wir beten sollen &#8230;&#8220;. Das ist eine Erfahrung, die wir alle kennen &#8211; oder? So oft wei\u00df man schon nach wenigen S\u00e4tzen nicht mehr wirklich, was und wie man noch beten soll, ohne sich immer wieder im Kreis zu drehen und die Dinge nur ein wenig anders zu formulieren<\/p>\n<p>Wenn wir uns aber dem Heiligen Geist ganz \u00fcberlassen und ihm erlauben, uns die richtigen Worte des Gebets in den Mund zu legen, k\u00f6nnen wir pl\u00f6tzlich stundenlang beten, ohne \u00fcberlegen zu m\u00fcssen, wie wir es am besten ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Auf unserem Herzen liegt vielleicht ein Thema &#8211; Anbetung, F\u00fcrbitte oder was immer &#8211; und wir sprechen Worte, die wir nicht verstehen, und sp\u00fcren gleichzeitig, dass unser Herz ber\u00fchrt und auf eine Art von der Last, die auf ihm liegt, befreit wird. Der Geist Gottes kennt uns gut &#8211; sehr viel besser sogar, als wir selber, und im Sprachengebet kann er sogar die Dinge unseres Herzens vor Gott bringen, die vor uns selbst noch verborgen sind. Ebenso sind wir in der Lage, genau die richtige F\u00fcrbitte f\u00fcr Leute zu tun, deren Not wir auch gar nicht oder nicht genau kennen.<\/p>\n<p>Wer nun die Gabe des Sprachengebets praktiziert, hat keine besondere Auszeichnung von Gott bekommen, und wer es (noch) nicht tut, ist kein minderwertiger Christ. Jedoch steht das Sprachengebet jedem Christen zur Verf\u00fcgung &#8211; wir brauchen es nur zu wollen (denn es liegt &#8211; wie bei allen anderen Dingen auch &#8211; in unserer eigenen Entscheidung, ob wir dieses Geschenk annehmen oder nicht). Gott schenkt seinen Kindern diese Gabe, um die pers\u00f6nliche Beziehungspflege mit ihm zu erleichtern und ihren Glauben zu st\u00e4rken. Diese Gabe ist jedem Christen zu w\u00fcnschen und kann von jedem erbeten werden. Zum Schluss m\u00f6chte ich noch &#8222;9 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr das Sprechen in anderen Sprachen&#8220; nennen, die ein befreundeter Pastor einmal zusammengestellt hat<\/p>\n<p>9 gute Gr\u00fcnde f\u00fcr das Sprachengebet<\/p>\n<p>Vom Wesen her ist das Sprechen in anderen Sprachen ein Kennzeichen der neuen Sch\u00f6pfung oder des Neuen Bundes, indem der Geist ausgegossen wird auf alles Fleisch \u2013 im Gegensatz zum Alten Bund. Menschen sprechen inspiriert vom Heiligen Geist. Gott legt seine Worte in unser Herz und unseren Mund. Damit erf\u00fcllen sich alle Prophetien des Alten Testaments \u00fcber den Neuen Bund, in welchem Gott sein Wort durch seinen Geist in unser Herz gibt. Und wovon das Herz voll ist, davon l\u00e4uft der Mund\u00fcber.<\/p>\n<p>Grund 1<\/p>\n<p>Apg 2, 16f = Joel 3, 1 \u2013 5<\/p>\n<p>Jes 44,3<\/p>\n<p>1 Kor 14, 21 = Jes 28, 11.12<\/p>\n<p>Also ist das Sprechen in anderen Sprachen (inspiriert vom Heiligen Geist) die Erf\u00fcllung der Verhei\u00dfungen \u00fcber die Erf\u00fcllung mit dem Heiligen Geist. So begr\u00fcndet es Petrus in der Pfingstpredigt (Apg 2, 16f) und Paulus in 1 Kor 14, 21.<\/p>\n<p>Grund 2<\/p>\n<p>Joh 4, 23.24<\/p>\n<p>2 Kor 3, 3.4<\/p>\n<p>Gott m\u00f6chte angebetet werden im Geist. Der Diesnt des Neues Bundes ist in seiner Gesamtheit ein Dienst des Geistes, der lebendig macht.<\/p>\n<p>Grund 3<\/p>\n<p>Mk 16, 14<\/p>\n<p>Jesus erwartet es von uns. In Markus 16, 17 sagt er: &#8222;Die Zeichen aber, die denen folgen werden, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie b\u00f6se Geister austreiben, in neuen Zungen reden &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Grund 4<\/p>\n<p>1 Kor 14, 4<\/p>\n<p>Judas 20<\/p>\n<p>Es erbaut uns. Viele sagen, es br\u00e4chte ihnen nichts, in anderen Sprachen zu sprechen, und sie tun es nicht, obwohl sie es k\u00f6nnen. Nicht unsere Seele (Denken, F\u00fchlen, Wollen), sondern unser Geist, unser Herz, wird erbaut. Unser Verstand kann damit nichts anfangen, aber unser Herz sehr wohl.<\/p>\n<p>Grund 5<\/p>\n<p>R\u00f6m 8, 26.27<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen in einer vollkommenen Weise beten, die rein ist und sowohl dem Willen Gottes als auch unserem Herzen (innersten Verlagen) entspricht.<\/p>\n<p>Grund 6<\/p>\n<p>Jak 3, 2 \u2013 12 Die Hingabe unserer Zunge, die schwerer zu b\u00e4ndigen ist, als jedes andere Teil unseres K\u00f6rpers, ist ein gro\u00dfer Schritt in die Richtung, uns ganz Gott auszuliefern.<\/p>\n<p>Grund 7<\/p>\n<p>R\u00f6m 8, 26<\/p>\n<p>Apg 10, 26<\/p>\n<p>1 Kor 14,2Eph 6, 18<\/p>\n<p>Wir bleiben uns der Gegenwart Gottes besser bewusst, leben mehr in der geistlichen Realit\u00e4t, was unseren Glauben und unsere Gemeinschaft mit Gott st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Grund 8<\/p>\n<p>1 Kor 12, 4 = 14, 26<\/p>\n<p>1 Pt 4, 10Wie auch die anderen Gnadengaben des Geistes ist die Sprachenrede Gottes &#8222;Gnade in Aktion&#8220;, was f\u00fcr die Erbauung der Gemeinde ein unverzichtbarer Dienst ist. Sprachenrede mit Auslegung ist ein Dienst.<\/p>\n<p>Grund 9<\/p>\n<p>Apg 4, 24<\/p>\n<p>Apg 19, 6<\/p>\n<p>R\u00f6m 15, 5 \u2013 6<\/p>\n<p>Es gibt weniges, das wir wirklich in totaler Einheit gemeinsam tun k\u00f6nnen. Wenn wir gemeinsam in Sprachen singen, werden wir &#8222;ein Herz und ein Mund, ein Sinn und ein Verlangen&#8220;.<\/p>\n<p>Es gibt dem Heiligen Geist Raum und l\u00e4sst seine Kraft frei werden, um zu wirken. Meistens treten die anderen Geistesgaben erst in einer solch geistlichen Atmosph\u00e4re auf<\/p>\n<p>\u00a9 Lisa Holtzheimer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Christen sind sich bez\u00fcglich der Gabe des Sprachengebets unsicher. Einige lehnen sie aus Unsicherheit ganz ab, weil sie in ihrer Gemeinde oder in anderen Kreisen gelehrt wurden, dass diese Gabe \u2013 ebenso wie andere Geistesgaben \u2013 heute nicht mehr vorkommen. Daf\u00fcr aber gibt es keinen biblischen Beleg \u2013 ganz im Gegenteil. 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