{"id":1835,"date":"2017-04-14T00:33:06","date_gmt":"2017-04-13T22:33:06","guid":{"rendered":"http:\/\/churchathome.de\/?p=1835"},"modified":"2018-09-14T14:26:41","modified_gmt":"2018-09-14T12:26:41","slug":"andacht-vom-14-april-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/?p=1835","title":{"rendered":"Andacht vom 14. April 2017"},"content":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und erlebnisreichen Tag. Viele Erlebnisse mit Jesus sollen dich durch den Tag begleiten, freue dich darauf was der Herr dir bereitet hat. Nehme alles was geschieht aus den H\u00e4nden Gottes, vertraue ihm vom ganzen Herzen!<\/p>\n<blockquote>\n<h2>Einen fr\u00f6hlichen Geber hat Gott lieb!<\/h2>\n<\/blockquote>\n<pre>Lukas 21, 1-4\nAls er aber aufblickte, sah er, wie die Reichen ihre Gaben in den Gotteskasten legten.\nEr sah aber auch eine auf ihren Verdienst angewiesene Witwe, die legte dort zwei Scherflein ein;\nund er sprach: Wahrlich, ich sage euch, diese arme Witwe hat mehr als alle eingelegt!\nDenn diese alle haben von ihrem \u00dcberfluss zu den Gaben beigetragen; sie aber hat aus ihrer Armut heraus alles eingelegt, was sie zum Lebensunterhalt besa\u00df.<\/pre>\n<p>In dem zum Tempel geh\u00f6renden Hof der Frauen gab es dreizehn Sammelb\u00fcchsen, die als Trompeten bezeichnet wurden. . sie sahen aus wie Trompeten: oben eng und nach unten zu erweitert. Die Opfergaben jeder dieser dreizehn Trompeten dienten unterschiedlichen Zwecken; zum Beispiel zum Kaufen des Holzes, das beim Verbrennen der Opfertiere verwendet wurde, oder f\u00fcr den Weihrauch, der auf dem Altar verbrannt wurde, f\u00fcr die Instandhaltung der Goldgef\u00e4\u00dfe usw.<\/p>\n<p>Jesus sa\u00df in der N\u00e4he dieser Trompeten. Von den anstrengenden Streitgespr\u00e4chen mit den Abgesandten des Synedriums und den Sadduz\u00e4ern war er m\u00fcde geworden und hielt den Kopf ein wenig gesenkt. Als er wieder aufblickte, sah er die viele Menschen, die ihre Opfergaben in die Trompeten warfen. Schlie\u00dflich kam auch eine arme Witwe, die nur zwei Lepta oder Scheferlein besa\u00df. Das Lepton war die kleinste Kupferm\u00fcnze, die es gab, etwa einen halben Cent wert. Doch Jesus sagte zu den Menschen, die Gabe der Witwe \u00fcbertreffe alle andern Gaben, weil sie sonst nichts besa\u00df.<\/p>\n<blockquote><p>Jesus erteilt eine Lektion, wie Gott das Geben bewertet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Deine Gabe wird nicht an der H\u00f6he des Betrages, den du gibst, bemessen, sondern an der H\u00f6he des Opfers, das in der Gabe steckt. Die Gabe der Witwe kostete sie alles. Sie gab so viel, wie sie konnte. Was f\u00fcr den einen eine Kleinigkeit bedeutet, ist f\u00fcr den anderen wom\u00f6glich eine ungeheuer gro\u00dfe Summe. Die Gaben der Reichen, die ihr Opfer in die Trompete warfen, bedeutete in Wirklichkeit gar kein Opfer f\u00fcr sie, die Reichen geben zuweilen nur aus ihrem Reichtum, und bringen kein wirkliches Opfer. Die Scherflein der Witwe dagegen machten ihren ganzen Besitz aus. Die Reichen hatten zweifellos genau \u00fcberlegt, wieviel sie geben konnten, ohne sich einschr\u00e4nken zu m\u00fcssen; die Witwe dagegen gab mit unbek\u00fcmmerter Freigebigkeit alles hin. Eine Gabe wird jedoch erst dann zu einer wirklichen Gabe, wenn sie dich schmerzt. Eine Gabe ist erst dann eine Liebesgabe, wenn du selbst um ihretwillen auf etwas verzichten oder doppelt angestrengt arbeiten musst, um sie zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Wie wenige Menschen gibt es, die Gott in dieser Weise etwas darbringen! Irgendjemand beschreibt, wie ein Mann in der Kirche kr\u00e4ftig mitsingt:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>W\u00e4r auch das ganze Erdreich mein,<\/strong><br \/>\n<strong> Es w\u00e4re noch zu wenig,<\/strong><br \/>\n<strong> Br\u00e4cht ich\u2019s dir dar.<\/strong><br \/>\n<strong> So \u00fcberw\u00e4ltigend, so gro\u00df ist deine Liebe,<\/strong><br \/>\n<strong> Dass ganz sie fordert mich<\/strong><br \/>\n<strong> Mit Leib und Seele.<\/strong><\/p>\n<p>und dabei die ganze Zeit \u00fcber sorgf\u00e4ltig nach den M\u00fcnzen in seiner Tasche tastet, um sicher zu sein, dass er statt eines Groschens nicht aus Versehen eine Mark in den Klingelbeutle wirft, der gerade herumgeht.<br \/>\nWer die Geschichte von der Witwe mit den zwei Scherflein lesen kann, ohne sich selbst dem\u00fctig zu pr\u00fcfen, der ist ein gef\u00fchlsloser Mensch.<\/p>\n<p>Dieses Prinzip kann auf alle deine Dienste nicht aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe deines Einflusses oder Erfolgs, sondern nach dem Ma\u00df der eingebrachten echten Hingabe, der Opfer, des Glaubens und der Liebe f\u00fcr Jesus. Eine Gabe, die ungern und unwillig und nur dem eigenen Ansehen zuliebe gegeben wird oder weil du dich selbst zur Schau stellen m\u00f6chtest, besitzt nur den halben Wert. Ein Gabe ist nur dann ein wirkliches Geschenk, wenn sie aus einem liebenden Herzen kommt, wenn es sich um eine Gabe handelt, die der Gebende einfach machen muss.<\/p>\n<blockquote><p>Das aber bedenket: Wer k\u00e4rglich s\u00e4t, der wird auch k\u00e4rglich ernten; und wer im Segen s\u00e4t, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fr\u00f6hlichen Geber hat Gott lieb(2Kor 9, 6-7), Maranatha!<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Gottes Schutz, Segen und Frieden<\/em><br \/>\n<em> Euer Pastor Thorsten Wurm (Lionheart)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und erlebnisreichen Tag. 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