{"id":1570,"date":"2017-02-16T00:25:46","date_gmt":"2017-02-15T23:25:46","guid":{"rendered":"http:\/\/churchathome.de\/?p=1570"},"modified":"2018-09-14T14:02:37","modified_gmt":"2018-09-14T12:02:37","slug":"andacht-vom-16-februar-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/?p=1570","title":{"rendered":"Andacht vom 16. Februar 2017"},"content":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und erfolgreichen Tag, in den Armen Jesus. Gott gibt dir das wollen und das gelingen in allem was du machst. Der Heilige Geist wird dich in allem Leiten und F\u00fchren, wenn du dich ihm voll und ganz hingibst!<\/p>\n<blockquote>\n<h2>Diene zur Ehre Gottes, nicht zur Menschenehre!<\/h2>\n<\/blockquote>\n<pre>Lukas 9, 46-48\nEs schlich sich aber der Gedanke bei ihnen ein, wer wohl der Gr\u00f6\u00dfte unter ihnen sei.\nDa nun Jesus ihres Herzens Gedanken merkte, nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sprach zu ihnen:\nWer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist gro\u00df!<\/pre>\n<p>Solange die Zw\u00f6lf sich das Reich Jesus Christi als irdisches Reich vorstellen, lie\u00df es sich nicht vermeiden, dass sie um den h\u00f6chsten Platz in diesem Reich wetteiferten. Sehe das Reich Jesus Christi als dass was es ist, ein Reich indem es kein Ansehen der Person gibt. Ein Reich in dem alle zusammen als die Braut Christis dienen, als die Gemeinde Gottes. Vor langer Zeit hat der Benediktiner und Kirchenlehrer Beda, genannt Venerabilis der Ehrw\u00fcrdige, darauf hingewiesen, dass der Streit in diesem Fall deswegen entstand, weil Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich auf den Gipfel des Berges genommen habe, worauf die anderen J\u00fcnger eifers\u00fcchtig gewesen sein. Wir m\u00fcssen damit aufh\u00f6ren uns voller Eifersucht zu betrachten, jeder soll jeden dienen, gem\u00e4\u00df seiner Berufung, jeder hat seinen Platz im Reiche Gottes, auch du!<\/p>\n<p>Jesus wusste genau, was in ihren Herzen vorging. Er nahm ein Kind und stellte es neben sich; dort war der Ehrenplatz. Dann fuhr er fort und sagte, dass jeder, der ein Kind aufnehme, ihn aufnehme; und wer ihn bei sich aufnehme, n\u00e4hme zugleich Gott bei sich auf.<\/p>\n<blockquote><p>Was wollte er damit sagen?<\/p><\/blockquote>\n<p>Es handelt sich um ein v\u00f6llig unbedeutendes Kind. Die Zw\u00f6lf dagegen waren die erw\u00e4hlten Stellvertreter Jesu. Das Kind versah weder ein Amt, noch nahm es irgendeinen Ehrenplatz ein. Jesu wollte also damit sagen: \u201eWenn ihr bereit seid, euer Leben dem Dienst am Menschen zu widmen, denen zu helfen und die zu lieben, die in den Augen der Welt \u00fcberhaupt keine Rolle spielen, dann dient ihr damit zugleich Gott und mir\u201c. Jesus sagte zu ihnen: \u201eWenn ihr bereit seid, euer Leben Aufgaben zu widmen, die scheinbar unwichtig sind und wenn ihr nie darauf bedacht seid, in den Augen der Welt als gro\u00df zu gelten, dann werdet ihr in den Augen Gottes wirklich gro\u00df sein\u201c. Du verh\u00e4ltst dich damit non konform zur Welt, in der Welt wo die am meisten z\u00e4hlen die etwas darstellen und darstellen wollen. In dieser Welt wo sich jeder selbst der N\u00e4chste ist und ein \u201eich, mir, mich\u201c an der Tagesordnung steht. Im Reich Gottes ist es nicht wichtig was du darstellst, sondern wichtig ist, dass du Gott und den Menschen in Demut dienst.<\/p>\n<p>Es gibt so viele falsche Beweggr\u00fcnde zu Dienen.<\/p>\n<p><em><strong>Da ist zu einen, der Wunsch nach Ansehen.<\/strong><\/em> A. J Cronin berichtet von einer Bezirksschwester, die er aus einer Zeit als praktischer Arzt kannte. Ganz auf sich gestellt, ohne Hilfe, versorgte sei zwanzig Jahre lang einen Bezirk von f\u00fcnfzehn Kilometer im Umkreis. \u201eIch habe\u201c, sagte er, \u201eIhre Geduld, ihre Tapferkeit und ihre Heiterkeit bewundert. Niemals war sie m\u00fcde, wenn nachts dringend nach ihr gerufen wurde. Ihr Gehalt war h\u00f6chst unangemessen, doch als ich es eines Abends sp\u00e4t nach einem besonders anstrengenden Tag wagte, Einspruch dagegen zu erheben und sagte: Warum lassen sie sich nicht besser bezahlten, Schwester? Gott wei\u00df, dass sie es verdienen, erwiderte sie: Wenn Gott wei\u00df, dass ich es verdiene, gen\u00fcgt es mir\u201c. Sie arbeite nicht f\u00fcr die Menschen, sondern f\u00fcr Gott. Und wenn wir f\u00fcr Gott arbeiten, ist Ansehen das letzte, woran wir denken, denn wir wissen nur allzu gut, dass unser Bestes f\u00fcr Gott l\u00e4ngst nicht gut genug ist.<\/p>\n<p><em><strong>Das ist zum anderen, der Wunsch nach der Stellung, die wir einnehmen.<\/strong><\/em> Wenn Dir eine Aufgabe, eine Stellung oder ein Amt in der Gemeinde angeboten wird, sollst du darin nicht eine Auszeichnung, sondern vor allem eine Verpflichtung sehen. Mit deiner Stellung verpflichtest du dich Gott gegen\u00fcber, diesen Platz einzunehmen und in deiner Berufung zu dienen. Es gibt Diener der Gemeinde, die nicht an diejenigen denken, denen sie dienen sollten, sondern blo\u00df an sich selbst. Ein englischer Premierminister, dem man zu seiner Berufung gratulieren wollte, hat einmal folgendes ge\u00e4u\u00dfert: \u201eIch m\u00f6chte nicht, dass ihr mir gratuliert, sondern dass ihr f\u00fcr mich betet\u201c. Halleluja in allem geb\u00fchrt Jesus Christus die Ehre, durch ihn bekommst du die Kraft, die du brauchst zu deinem Dienst.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn du zu einem Amt berufen wirst, geschieht es zu einem besonderen Dienst, aber nicht, damit du in den Augen der Menschen einen besonderen Ehrenplatz einnehmen sollst, Maranatha!<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Gottes Schutz, Segen und Frieden<\/em><br \/>\n<em> euer Pastor Thorsten Wurm (Lionheart)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und erfolgreichen Tag, in den Armen Jesus. Gott gibt dir das wollen und das gelingen in allem was du machst. Der Heilige Geist wird dich in allem Leiten und F\u00fchren, wenn du dich ihm voll und ganz hingibst! Diene zur Ehre Gottes, nicht zur Menschenehre! Lukas 9, 46-48 Es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-1570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lionhearts-andachten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1570"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2930,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1570\/revisions\/2930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}