{"id":1267,"date":"2016-12-29T00:33:23","date_gmt":"2016-12-28T23:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/churchathome.de\/?p=1267"},"modified":"2018-09-14T14:06:19","modified_gmt":"2018-09-14T12:06:19","slug":"andacht-vom-29-dezember-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/?p=1267","title":{"rendered":"Andacht vom 29. Dezember 2016"},"content":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus Christus. M\u00f6ge die Liebe und der Frieden Gottes immer bei dir sein. Solange es an dir liegt halte Frieden mit jedermann!<\/p>\n<blockquote>\n<h2>Gott m\u00f6chte Treue in allem von dir!<\/h2>\n<\/blockquote>\n<pre>Lukas 2, 39-40\nUnd nachdem sie alles vollbracht hatten nach dem Gesetze des Herrn, kehrten sie zur\u00fcck nach Galil\u00e4a, in ihre Stadt Nazareth.\nDas Kindlein aber wuchs und ward stark, erf\u00fcllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm.<\/pre>\n<p>Als ein wirklich menschliches Kind erlebte Jesus die Entwicklung von k\u00f6rperlichem und geistlichem Wachstum. Er nahm zu an Weisheit weil Gottes Gunst auf seinem Leben lag. Vollkommen in seiner menschlichen Natur, wie niemand sonst, der je gelebt hat, entwickeltet er sich in jeder Hinsicht geradeso, wie Gott es w\u00fcnschte. Sein Leben zeigt uns ein vollkommender Gehorsam gegen\u00fcber den Willen Gotts.<br \/>\nJesus war und blieb Nazarener, bis er \u00fcber drei\u00dfig Jahre alt war. Den gr\u00f6\u00dften Teil seines Lebens brachte er in der Verborgenheit zu. Aber eine Geschichte durchdringt die ganze Verborgenheit der 30 Jahre und l\u00e4sst sie hell aufleuchten.<\/p>\n<p>Die Geschichte des zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Jesus repr\u00e4sentiert seine ganze Entwicklung. Das Kind Jesus wuchs heran, nicht wie ein Wunderkind, sondern wie ein Menschenkind gleich wie du und ich, ausgenommen die S\u00fcnde. Jesus ist geboren auf \u00fcbernat\u00fcrliche Weise, und ist geworden und gewachsen auf nat\u00fcrliche Weise. Es war seine Menschwerdung kein Schein und kein Spiel, sondern voller Ernst.<\/p>\n<p>Die vor uns liegende Jugendgeschichte des Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen wirft Strahlen r\u00fcckw\u00e4rts und vorw\u00e4rts. Sie ist ein nachleuchtender Glanz seiner heiligen Geburt und ein vorleuchtender Glanz seines Zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6serdienst.<\/p>\n<pre>Lukas 2,41-42\nUnd seine Eltern reisten j\u00e4hrlich am Passahfest nach Jerusalem.\nUnd als er zw\u00f6lf Jahre alt war, gingen sie nach Gewohnheit des Festes hinauf.<\/pre>\n<p>Nach dem mosaischen Gesetz(2Mos23, 14-17; 34, 23ff; 5Mos16, 16ff) waren alle m\u00fcndlichen Israeliten, die Minderj\u00e4hrigen, Greise, Kranken und Sklaven waren ausgenommen, verpflichtet, dreimal im Jahre, n\u00e4mlich am Passah-, Pfingst- und Laubh\u00fcttenfest, im Tempel zur erscheinen, um an der Festfeier teilzunehmen.<\/p>\n<p>Wie mag es den Jesusknaben verlangt haben mach diesem Passahfest! Wie mag sein Herz in heiliger Freude aufgegangen sein, als er mit der jubelnden, Psalm singenden Festkarawane hinauf ziehen durfte nach Jerusalem! Wie muss ihm zumute gewesen sein, als er zum ersten Mal diese herrliche Stadt betrat und ihren hohen Tempel vor sich daliegen sah. Das ist als die Heilige Stadt, wo Gott sein Volk um sich sammelt. Das ist also der heilige Berg, von dem das Heil nach allen Teilen der Erde hinausgehen sollte. Ja, es ist nur Ein Gott, und es besteht nur \u201eEin einziges g\u00f6ttliches Gesetz\u201c(Ps84, 120-134) und die anderen Psalmen preisen die herrlichen Gottesdienste im Tempel zu Jerusalem. Wie musste das alles ihn tief besch\u00e4ftigen. Nirgendwo fand sein Inneres so reiche F\u00f6rderung wie hier. Kein Wunder, dass er sich von der heiligen St\u00e4tte nicht trennen konnte und im Tempel zur\u00fcckblieb.<\/p>\n<pre>Lukas 2, 43-47\nUnd als sie die Tage vollendet hatten und wieder heimkehrten, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem; und seine Eltern wussten es nicht.\nDa sie aber meinten, er w\u00e4re unter den Gef\u00e4hrten, zogen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.\nUnd da sie ihn nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zur\u00fcck und suchten ihn.\nUnd es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzend mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuh\u00f6rte und sie fragte.\nEs erstaunten aber alle, die ihn h\u00f6rten, \u00fcber seinen Verstand und seine Antworten.<\/pre>\n<p>Hier im Tempel f\u00fchlte sich der Jesusknabe daheim. Die Lehrer, die seine Antworten und Fragen bewunderten, waren die Gesetzeslehrer. Es waren \u00f6ffentliche Belehrungen f\u00fcr die Festpilger m\u00f6glich und zwar in zwangloser Form und Frage und Antwort. Hier war also Gelegenheit, auf alle die Fragen, die Herz und sinn bewegten, Antwort zu holen. Die Rabbiner nahmen schon Kinder mit 6 Jahren in ihre Schule auf. Ein Rabbinerwort lautete: \u201eVom 6. Lebensjahr an aufw\u00e4rts empfangen wir das Kind und m\u00e4sten es mit dem Gesetz wie einen Ochsen\u201c. Dabei schenkten sie den geweckten Sch\u00fclern gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit und lie\u00dfen sich sogar in Wechselreden mit ihnen ein wie mit ihresgleichen.<br \/>\nDes Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen kindliches Fragen brachte die ergrauten Denker in Erstaunen. Welche Str\u00f6me des Lebens werden erst aus dem Munde des Mannes Jesus geflossen sein!<\/p>\n<pre>Lukas 2,48-50\nUnd als sie ihn sahen, entsetzten sie sich; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.\nUnd er sprach zu ihnen: Was habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?\nUnd sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.<\/pre>\n<p>Die Antwort des Jesusknaben klingt so wunderbar auf die schmerzvolle Rede der Mutter. Da sie keine Entschuldigung, kein Zugest\u00e4ndnis eines Fehlers ist. Ein Gef\u00fchl g\u00f6ttlicher Hoheit spricht aus diesem Jesus Wort des Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen, eine Gewissheit, dass er allezeit doch in dem sein musste, was der Vater sei, d.h. in dem Denken, F\u00fchlen und Wollen des Vaters zu sein. Strecke auch du dich allezeit mit deinem ganzen Denken, F\u00fchlen und Wollen nach Jesus Christus aus, dass er dich erf\u00fcllt durch und durch und allezeit. Dein h\u00f6chstes Verlangen soll das Wort Gottes in deinem Leben sein, richte dich mit deinem ganzen Sein danach aus.<\/p>\n<p>Dies erste Wort, \u201emuss ich nicht sein in dem, was meines Vaters ist, aus dem Munde unseres Heilandes ist die Losung zu allen sp\u00e4teren Worten und Taten des Herrn und der Schl\u00fcssel zu allen seinen Lebens\u00e4u\u00dferungen. Zum ersten Mal nennt \u201eer Gott seinen Vater\u201c und zwar offenbar im Gegensatz zu dem \u201eDein Vater\u201c im Mund der Mutter. Er sagt nicht: in dem, was unsers Vaters ist, sondern: in dem, was Meines Vaters ist. Zum ersten Mal f\u00fchlt und erkennt er sich als \u201eGottessohn\u201c. Es ist die aufbrechende Ahnung seines einzigartigen Verh\u00e4ltnisses zu Gott. Er f\u00fchlt den gro\u00dfen Gegensatz zwischen dem himmlischen und irdischen Vater. Auch du hast deinem Vater im Himmel, Abba Vater, tue seinen Willen f\u00fcr dein Leben, denn das ist gut f\u00fcr dich allezeit.<\/p>\n<p>Wenn du dem Herrn ernsthaft nachfolgst, lernst du still und tiefer und gr\u00fcndlicher in allen deinen Dingen, in all deinem Tun und Reden, mehr und mehr \u201ein Dem zu sein, was des Vaters ist\u201c. Der Vater im Himmel ist dein erster Gedanke am Morgen. Der Vater im Himmel ist dein letzter Gedanke am Abend. Der Wille des Vaters soll dir in allem dein Ma\u00dfgebend sein, deine Speise fr\u00fch, mittags und abends(Jo4).<\/p>\n<pre>Lukas 2, 51\nUnd er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.<\/pre>\n<p>Jesus h\u00e4tte denken k\u00f6nnen, nun sei Sein Beruf, wie Samuel beim Tempel zu bleiben und los und ledig aller Alltagssorgen Seinem gro\u00dfen Ziele entgegenzuwachsen. So etwas kommt ihm aber nicht in den Sinn! Die heilige Ruhe Seines Herzens band ihn an den Gehorsam. Das Elternhaus in Nazareth war dem Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen jetzt das, was des Vaters ist. In Selbstverleugnung betritt er seine Laufbahn aus Entbehrung und M\u00fchen, in Niedrigkeit und Verborgenheit, die auch dem Anspruchslosesten die Zeit \u201elange\u201c machen konnte. In Geduld und in der Verborgenheit wird er noch achtzehn Jahre auf den Ruf des Vaters warten und schweigen. St\u00fcrme auch du nicht gleich los, wenn du eine Berufung empf\u00e4ngst sondern lasse dich f\u00fcr deine Aufgabe zu- und ausr\u00fcsten durch den Heiligen Geist. Er wird dir sein \u201eGo\u201c geben, zu seiner Zeit, denn nur er wei\u00df den rechten Zeitpunkt.<\/p>\n<p>Die Liebe zum himmlischen Vater vernichtet nicht die Liebe zu den irdischen Eltern, sondern verkl\u00e4rt und heiligt sie, dass man mit derselben inneren Notwendigkeit, mit der man \u201esein muss in dem, was des himmlischen Vaters ist\u201c auch in dem sein muss, was der irdischen Eltern Tagewerk und Wille ist. Das ist wahre Freiheit f\u00fcr die Jugend, alles andere ist Z\u00fcgellosigkeit. Auch der irdische Beruf ist \u201ein dem, was des Vaters ist\u201c. Alles was du tust, tue f\u00fcr den Herrn, sei es deine Arbeit, sei es Gehorsam gegen\u00fcber deiner irdischen Eltern. Das eine schlie\u00dft das andere nicht aus, denn ansonsten h\u00e4tten wir wohl nur noch Apostel, Propheten, Lehrer, Pastoren, Diakone, M\u00f6nche, die nichts anderes mehr tun, au\u00dfer in ihrer von Gott gegebenen Berufung zu verharren. Die gesamte Wirtschaft w\u00fcrde nach und nach zum Erliegen kommen.<\/p>\n<p><code>Luther sagte zu dieser Bibelstelle: \u201eEr ordnet Sich ihnen unter\u201c folgendes. \u201eEr wird also auch alles im Hause getan haben, was man ihn gehei\u00dfen hat, Sp\u00e4ne aufgelesen, Wasser, Brot, Fleisch geholt, Stube gekehrt und sich nichts verdrie\u00dfen lassen haben, ob es gleich geringe, kleine und unansehnliche Werke waren. Durch den Gehorsam gegen die Eltern, durch die dienende Liebe, durch die Treue gegen Gottes Wort, durch den Flei\u00df, mit dem man Gottes Ehre sucht, werden alle diese kleinen Dinge zu gro\u00dfen \u00dcbungen es Gehorsams. Es will uns der Gedanke wunderlich vorkommen, das Jesus, der nunmehr zu dem gr\u00f6\u00dften, wahrsten und unzweifelhaftesten Bewusstsein und Amt gelangt was(welches je ein Mensch gehabt hat), dieses Amt im sofortigen Gehorsam gegen\u00fcber kleinsten unwichtigsten Dingen sieht. Er, der doch berufen ist, einen Bau auszuf\u00fchren, dessen Breite und L\u00e4nge und H\u00f6he und Tiefe niemand ausmisst, tr\u00e4gt geduldig und gelassen Seinem Pflegevater die Zimmeraxt nach und hilft armer Leute H\u00fctten bauen\u201c<\/code><\/p>\n<p>In der Bindung an den Vater im Himmel bew\u00e4hrt sich die Bindung an die Menschen auf Erden, die Bindung an den irdischen Beruf.<\/p>\n<pre>Lukas 2, 52\nUnd Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.<\/pre>\n<p>Dies ist alles, was uns die Bibel \u00fcber Jesus Kindheit und Jugend berichtet. Zwischen Lukas 2, 53 und Lukas 3, 1 sind ungef\u00e4hr achtzehn Jahre im Leben Jesu vergangen. Doch dieser kurze Bericht gibt dir einen guten \u00dcberblick \u00fcber die gesamte Entwicklung Jesu. Der Jesusknabe wuchs heran wie alle Menschen und zwar nicht nur dem Leib nach, sondern auch dem Denken nach. Er hei\u00dft: \u201eEr wurde mit Weisheit erf\u00fcllt\u201c und nicht: \u201eer war voller Wissen\u201c. Sein kindliches Tun, Handeln und Reden war allezeit weise, d.h. wohl\u00fcberlegt, passend, immer das Recht treffend, wie man es bei keinem anderen Kinde findet. Darum hei\u00dft es mit Recht, das Kind wurde mit Weisheit erf\u00fcllt, d.h. wir d\u00fcrfen keine Erwachsenden- Weisheit bei ihm, dem Kinde suchen. Er war kein \u00fcbernat\u00fcrliches Fr\u00fchreifes Kind, ein wohl hochbegabtes, aber doch voller Kinderweisheit. Mit dem zunehmenden Alter kam dann auch die zunehmende Weisheit. In der Schule des Lebens und in der Erfahrung gewinnt man sie, und die Kenntnis, die dazu n\u00f6tig sind, werden mit M\u00fche und Arbeit erworben, Hierin war Jesus ein Mensch gleich wie du.<\/p>\n<blockquote><p>Der Glaube ist die Hand, womit du das G\u00f6ttliche erfasst, wodurch du g\u00f6ttlich denken tust. Solange, bis der Vorhang deines Fleisches f\u00e4llt, schaust du durch den Glauben in die unsichtbare Welt hinein und h\u00f6rst durch den Glauben Gottes Stimme, und stehst durch den Glauben in Gottes Gemeinschaft. Diesen Glauben hat Jesus in voller St\u00e4rke, Reinheit und Klarheit gehabt. Sein Leben ist ein Glaubensleben in der umfassendsten Bedeutung des Wortes. Er hat Gehorsam gelernt, nicht anders, wie Adam ihn auch w\u00fcrde erlernt haben, wenn er nicht durch des Teufels Betrug sich zum Unglauben h\u00e4tte verf\u00fchren lassen. Jesus hat den Gehorsam im Kampf mit dem Teufel und dem Tod gelernt und jedes Mal Glaubenssieg gezeigt. Welch ein Trost f\u00fcr Dich! Er ist versucht, gleichwie Du. Er wei\u00df, wie es dir zumute ist in allen Lagen, in allen Tr\u00fcbsalen, Maranatha!<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Gottes Schutz, Segen und Frieden<\/em><br \/>\n<em> euer Pastor Thorsten Wurm (Lionheart)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Shalom ich w\u00fcnsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus Christus. M\u00f6ge die Liebe und der Frieden Gottes immer bei dir sein. Solange es an dir liegt halte Frieden mit jedermann! Gott m\u00f6chte Treue in allem von dir! Lukas 2, 39-40 Und nachdem sie alles vollbracht hatten nach dem Gesetze des Herrn, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-1267","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lionhearts-andachten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1267"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2979,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1267\/revisions\/2979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vorratshaus.lion-of-judah.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}