Archiv für den Monat: August 2017

Andacht vom 01. September 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus Christus. Lasse dich fallen in seine Arme und höre was er dir zu sagen hat. Strecke dich nach seinem Reich und seine Herrlichkeit aus, immer und überall.

Jesus ist Herr!

Matthäus 10,32 
Jeder nun, der mich bekennt vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater;

Sich zu Christus zu „bekennen“(gr. homologeo) bedeutet mehr, als einfach zuzugeben, dass du an Christus glaubst und zu ihm gehörst. Es bedeutet, auch vor solchen Menschen, die Gott und seine Wege und Maßstäbe ablehnen, offen und ohne Verlegenheit zu bekennen, dass er Herr und Leiter und die Autorität über dein Leben ist. Es ist ein aushalten von Gegenwind, der dir entgegen kommen wird um dich umzuwehen, mehr noch dich um zuschleudern. Ein Festhalten am Bekenntnis zu Jesus Christus in der Verfolgung, nicht nachzulassen sich zu Jesus Christus zu bekennen, egal was auch geschehen mag. Menschen wurden und werden immer noch, gefoltert, gesteinigt und inhaftiert für ihren Glauben, all das soll dein Bekennen ertragen.

In Römer 10, 9-10 werden die wichtigsten Bestandteile der geistlichen Errettung zusammengefasst, sie drehen sich um den Glauben an Christi Herrschaft(d.h. Leitung, Autorität) und leibliche Auferstehung: „Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden“.

Glaube muss aus dem Herzen kommen, wozu die Gefühle, der Intellekt und der Wille gehören. Glaube ergreift dich voll und ganz und durch und durch. Auch muss dazugehören, sich öffentlich zu Jesus in Wort und Tat als den Herrn zu bekennen. Es muss dir eine Freude und eine Ehre sein, ihn vor den Menschen zu bekennen, egal was auch geschieht. Lasse nicht ab von deinem Bekenntnis, er wird dir die Kraft dazu geben. Wenn du schwach bist, wird er deine Kraft sein, liefere dich ihn voll und ganz aus. Bekenne ihn nicht nur mit deinem Worten, sondern auch mit deinem ganzen Leben. Alles was du tust soll ein Bekenntnis sein, die Menschen sollen an dir sehen, wer Jesus Christus ist.

Das frühste Glaubensbekenntnis der neutestamentlichen Gemeinde war nicht „Jesus ist Retter“, sondern Jesus ist Herr“(vgl. Apg8, 16; 19, 5; 1Kor12, 3). Im Neuen Testament wird Jesus Christus nur 16-mal „Retter“ genannt, aber mehr als 450-mal „Herr“.

Die in einigen religiösen Kreisen verbreitete Lehre, Jesus könne der Retter eines Menschen sein(d.h. dass man Gottes Gabe der Vergebung und geistliche Errettung annehmen kann) ohne unbedingt dessen Herr zu sein, ist im Neuen Testament nicht zu finden. Niemand kann Jesus wirklich als Retter annehmen, ohne ihn auch als Herrn anzunehmen und ihm dann als dem obersten Leiter und die höchste Autorität im Leben nachzufolgen. Das ist die Hauptausrichtung wahrer biblischer Predigt und christlicher Evangelisation(Apg2, 36-40).

„Herr“ (gr. kyrios) bedeuet, dass jemand Macht, Autorität, Kontrolle und Herrschaftsrecht hat. Wer bekennt, „dass Jesus der Herr ist“, stellt ihm mit Gott gleich(Röm9, 13; Joh20, 28; Apg2, 36; Hebr1, 10) und hält  ihn für würdig, Kraft(Offb5, 12), Anbetung(Phil2, 10-11), Vertrauen(Joh14, 1; Hebr2, 13), Gehorsam(Hebr5, 9) und Gebet(Apg7, 59-60; 2Kor12, 8) zu empfangen. Wenn neutestamentliche Christen Jesus „Herr“ nannten war das nicht nur ein äußeres Bekenntnis sondern eine innere Herzenseinstellung(vgl. 1Petr3, 15), durch die sie Christus und seine Wort in allen Lebensbereichen als höchst Autorität anerkannten(Lk6, 46-49; Joh15, 14).

Jesus muss dein Herr sein, zu Hause, in der Gemeinde, in der Schule und bei der Arbeit. Er muss der Herr deines Intellekts, deiner Finanzen, deiner Bildung und Freizeit sein, über alle Lebensbereiche(Röm12, 12; 1Kor10, 31). Jesus muss über alles, Herr sein in deinem Leben, indem du dich ihn ständig unterordnest. Egal was auch geschieht ordne dich Jesus Christus unter, lasse ihn entscheiden, was der nächste Schritt ist. Jesus Christus ist der erhöhte Herr, der Herrscher und Leiter, dem alles untertan ist. Vertraue ihn, egal was auch geschehen mag, er wird dich Recht führen und dich niemals in Sich lassen. Egal wie deine Lebensumstände auch zurzeit aussehen mögen, sei dir Gewiss, er kommt niemals zu spät. Jesus selbst sagt dir: „In der Welt hast du Angst, aber sei getrost ich habe die Welt überwunden“ (Joh16, 33). Er hat für dich schon alles durchlebt und hat alles überwunden. Denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden(Hebr2, 18).

Lasse Jesus Christus nicht nur dein Retter sein, sondern mache ihn zu deinem Herrn, ordne dich in voll und ganz unter, mit allen was du „Bist“, und allem was du „Hast“. Lasse ihn alles Verwalten in Friedens Zeiten und alles Verteidigen in Kriegszeiten. Vertraue ihn vom ganzen Herzen und ganzem Verstand, gebe alles ab was dich belastet und Teile mit ihm deine Freuden. Erhebe sein Banner über deinem Leben und bringe ihn dein Lobpreis. Bekenne mit Banner, Flaggen, Tamburin und Lobpreis, seinen wunderbaren Namen, bekenne seine Herrschaft über dein Leben, Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 31. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und besinnlichen Tag, in den Armen Jesus Christus. Lobe und Preise seinen wunderbaren Namen, er hat dich vom Tod befreit. Keine Machte der Finsternis kann dir etwas anhaben, denn du stehst unter dem Schutz des Höchsten!

Lehrt dich nicht, die Natur selbst!

1Korinther 11,14       
Oder lehrt euch nicht auch selbst die Natur, daß, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Unehre für ihn ist?

Du solltest als Christ ein gutes Gespür dafür haben, wie deine Praktiken in deiner Kultur verstanden werden, besonders in Bezug auf ehrenwertes Verhalten. Das heißt nicht unbedingt, dass du als Gläubiger immer versuchen solltest, dich deiner Kultur anzupassen und eine bessere Beziehung zu ihr zu finden. Mehr noch, wenn Menschen kaum einen oder gar keinen Unterschied zwischen sich selbst und Christen sehen, haben sie auch keinen Grund, die Lebensveränderung in Betracht  zu ziehen, die folgt, wenn man Christus annimmt. Dieses gilt natürlich nicht nur für dein Aussehen und deine Kleidung, sondern für dein ganzes Verhalten in der Kultur in der du lebst.

Manchmal zeigt sich geistliches Einfühlungsvermögen darin, gesellschaftlichen Normen entgegenzukommen, solange sie nicht gegen biblische Gebote, Anweisungen oder Prinzipien verstoßen. Auch die ethischen Prinzipien sollten hier zu 100% Beachtung finden. Doch Gott hat sein Volk auch dazu berufen, sich deutlich von der Gesellschaft zu unterscheiden, sodass die Menschen den Gegensatz zwischen der Nachfolge Christi und dem Leben der Welt sehen können(vgl. 2Kor6, 17; 1Petr2, 9). In dieser Passage des 1Korintherbriefes geht es um Gottes allgemeinen Wunsch, dass sich Männer und Frauen äußerlich voneinander unterscheiden.

Paulus benutzt das Beispiel der Haartracht, weil das in der Kultur damals als ein bedeutendes Thema war. Er sagt, dass die Haarlänge als Unterscheidungsmerkmal zwischen Mann und Frau dienen sollte. Das Haar einer Frau war normalerweise länger als das Haar eines Mannes, wodurch auch zum Ausdruck kam, dass die Würde und den Wert ihrer Weiblichkeit annahm. Genauer gesagt wurde das Haar einer Frau als Teil ihrer „Zierde“ gesehen(1Kor11, 15). Das Haar eines Mannes sollte dagegen kürzer sein.

Zu Paulus Zeiten trugen Frauen entweder eine Kopfbedeckung oder steckten die Haare auf, um Sittsamkeit, Respekt für ihre Ehemänner und Würde auszudrücken. Im 1 Korinther 11, 6 steht geschrieben: Denn wenn sich ein Weib nicht verhüllen will, so lasse sie sich das Haar abschneiden! Nun es aber einem Weibe übel ansteht, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verhüllen. Damals galt es als Zeichen freier Moral und sexueller Promiskuität(d.h. außerehelichen Sex zu haben), wenn eine Frau ihre Haare offen trug. Die Kopfbedeckung bzw. das Aufstecken der Haare bedeutete, dass sie als Frau respektiert und geehrt wurde. Es zeigte den Anstand, das Geheimnisvolle, den Wert und die Herrlichkeit einer Frau.

Wie bereits erwähnt war das Tragen einer Kopfbedeckung bzw. Aufstecken der Haare damals kulturell bedingtes Zeichen. Obwohl Kleidung und Körperbedeckung heute kulturell anders sind, gelten die Prinzipien des Respekts, der Würde und Ehre für alle Zeiten und Kulturkreise. Besonders bei diesen Bibelabschnitt ist bitte die Kulturelle Zeit- und Ortsverschiebung zu beachten und nicht eins zu eins einzufordern. Im Bezug dieses Bibelabschnittes bin ich schon einige Male aufgefordert worden mir die Haare zu kürzen. Auch die Pflicht der Kopfbedeckung einer Frau im Gebet und Versammlungen ist ein beliebter Diskussionspunkt indem die eins zu eins Umsetzung gefordert wird.

Eine christliche Frau und auch Mann sollte sich anständig, würdevoll und mit Bedacht kleiden, um Gott zu ehren, andere zu respektieren und nicht unangemessene Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dieses Prinzip ist besonders relevant für modebewusste Frauen und Männer. Im Grunde ist es zwar nicht verkehrt modisch zu sein oder schöne Kleidung wertzuschätzen, nur sollten sich Gottgefällige nicht zu sehr nach der Welt richten. Die Welt hat nicht zum Ziel, Gott zu gefallen oder seine Heiligkeit widerzuspiegeln. Gottes Wort gibt im Neuen Testament nur wenige Anweisungen für junge Frauen(2Tim2, 9-10; 5, 2; Tit2, 4-5), doch Sittlichkeit und Reinheit sind jedes Mal ein zentrales Thema. Es wär also unverantwortlich, das als nebensächlich zu betrachten. Wenn sich Frauen zur Ehre Gottes anständig anziehen, erhöhen sie ihre von Gott gegebene Schönheit, ihre Würde und ihren Wert.  

1Timotheus 2,9         
Ebenso will ich, dass die Frauen sich in Würde schmücken, mit Anstand und Besonnenheit, nicht mit kunstvoll geflochtenen Haaren oder Gold oder Perlen oder teuren Gewändern, 

Hier finden wir als Teil der Anweisung, die Gott Paulus in Bezug auf Anbetung und Ehrerbietung gegeben hat, es drückt den Wunsch Gottes aus, das sich christliche Frauen angemessen anziehen und dezent schmücken sollen(d.h. den Körper bedecken, anstatt sinnlich zu entblößen).

„Anstand“ bedeutet, sich so zu kleiden, dass man keine unangebrachte Aufmerksamkeit auf seinen Körper zieht, sondern durch sein Erscheinungsbild Respekt vor Gott ausdrückt sowie Reinheit und Ehre widerspiegelt. Dieses Prinzip gilt für alle Situationen, ist aber besonders in der Anbetung und dem christlichen Dienst relevant, durch die unsere Aufmerksamkeit auf Gott gelenkt werden soll, nicht auf Menschen. Ich möchte hier ausdrücklich erwähnen das, das auf Männer genauso zutrifft wie auf Frauen. Es gibt keinen Grund für uns Männer uns bei dieser Bibelstelle zurückzulehnen und auf die Frauen zu schauen, um sie dann anhand dieser Bibelstellen zu ermahnen.

Die Quelle der Anständigkeit liegt im Herzen bzw. dem inneren Charakter deiner Person. Anständigkeit ist der äußere Ausdruck innerer Reinheit. Oft wird Kleidung als Ausdruck unserer Individualität angesehen, doch das sollte nicht unser Hauptanliegen sein. Als Jünger Jesu sollte sich dein Verhalten um Christus drehen, nicht um dich selbst. Dein Hauptziel sollte nie darin bestehen, Aufmerksamkeit auf dich selbst  zu ziehen, besonders nicht auf körperliche oder sinnliche Weise. Bitte jetzt nicht den Satz „ich mache das nur für mich“, diese Ausrede ist sehr flach. Jeder Mensch der sich reizend kleidet, kleidet sich so um zu „reizen“ nicht für sich selbst. Er möchte Aufmerksamkeit erwecken und gesehen werden.

Durch Kleidung moralisch und geistlich unreine Gedanken hervorzurufen, ist genauso falsch wie Begierde, die dadurch entsteht. Zwar hast du letztendlich keine Macht über die Gedanken anderer, so kannst du aber doch bestimmte Dinge tun oder sein lassen, die es anderen erleichtert, ihre Gedanken zu zügeln. Wenn du in der Wahl deiner Mode, keine Rücksicht auf andere nimmst, bist du egoistisch. Damit erweist du dich als überragend „nicht Empathisch“, dir ist es egal was andere Denken und was andere Schwierigkeit bereitet.  Als Christ solltest du deine Kleidung und dein Verhalten nicht nur von deinen persönlichen Vorlieben bestimmen lassen, sondern auch an das geistliche Wohl anderer denken(vgl. Gal5, 13; Eph4, 27; Tit2, 11-12). Besonders Frauen sollten das nicht vergessen, da Männer im allgemeinen leichter durch Visuelles erregbar sind.

Die Modeindustrie stellt viele Produkte her, die extra dafür gemacht sind, die Sinnlichkeit und Sexualität des Körpers hervorzuheben. Es ist ein trauriges Zeugnis der Gemeinde, wenn sich Christen die Freiheit nehmen, biblische Maßstäbe in Bezug auf Kleidung zu missachten und sich stattdessen nach der anzüglichen Mode der Welt richten. In einer Zeit sexueller Freizügigkeit sollte sich die Gemeinde ganz Bewusst durch ihr Verhalten und dem Erscheinungsbild abheben, die sich über Gottes Wunsch nach Anstand, Reinheit und Zurückhaltung lustig macht. Wie du dich anziehst, ist ein wichtiger Bestandteil des Bildes, das du für andere abgibst, sei es für deine Bekannten oder Fremde. Dein Erscheinungsbild als Christ sollte von seiner Gottesbeziehung geprägt sein und sich nicht von der Mode oder Medien bestimmen lassen(vgl. Römm12, 1-2). Nicht Germany next Topmodel, sondern Gottes next Topchrist.

Viele Christen und Leiter christlicher Dienste gehen mit diesem Thema um, als sei es irrelevant für das geistliche Leben eines Menschen. Selten oder nie sprechen sie es direkt an. Dabei hat die Modeindustrie in der heutigen Gesellschaft einen der größten und einflussreichsten Märkte inne, besonders bei jüngeren Menschen. Dein geistliches Leben sollte sich auf alle anderen Lebensbereiche auswirken, und dazu gehört auch deine Kleidung. Es ist kein Zufall, dass in einer der wenigen Stellen, in der sich die Bibel direkt an junge Frauen wendet, sie das Thema der anständigen Kleidung anspricht.

Natürlich sollte man diesen biblischen Maßstab nicht Menschen auferlegen, die Christus nicht kennen, und auch bei neuen Christen muss man nachsichtiger sein. Doch von reiferen Christen muss man erwarten können, dass sie auf andere Rücksicht nehmen und den biblischen Maßstab demütig annimmt.

Dieser Anspruch zählt natürlich nicht nur im sonntäglichen Gottesdienst, sondern allezeit. Denn du bist 7 Tage, 24 Stunden Christ, du bist immer zu 100% Christ. Dein Christsein sollte keine Freizeitbeschäftigung sein, wenn es so ist, dann solltest du mal über deine Gottesbeziehung nachdenken und Buße tun. Denn du schadest damit nicht nur dir selbst, sondern dem ganzem Reich Gottes und somit auch Gott selbst, Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

Euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 30. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag. Komme in die Ruhe des Herrn und genieße seine Nähe. Höre was er dir zu sagen hat und folge seinem Ruf in deinem Leben!

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!

2Korinther 3,17-18    
Denn der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
Wir alle aber spiegeln mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden umgewandelt in dasselbe Bild, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich von des Herrn Geist.

Die Freiheit, die durch den Glauben an Christus und die Hingabe zu ihm kommt(Gal5, 1), befreit dich von der Schuld und Knechtschaft der Sünde(Kor3, 7-9; Röm6, 6. 14; 8, 2; Eph4, 22-24; Kol3, 9-10) und von der Macht und Herrschaft Satans(Apg26, 18; Kol1, 13; 1Ptr5, 8).

Wahre Freiheit beginnt, wenn du Gottes Vergebung annimmst, eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus eingehst(Apg4, 12; Eph1, 7) und den Heiligen Geist empfängst. Du bleibst in der Freiheit von Geistlicher Sklaverei durch die Kraft des innewohnendem Heiligen Geistes, indem du der Führung des Geistes Gottes folgst(Röm8, 1ff. Gal5, 18; vgl. Joh15, 1-11). Versuche es nicht aus dir heraus, du wirst es niemals schaffen in der Freiheit des Herrn zu bleiben. Hierfür muss du in enger Gemeinschaft mit Jesus Christus leben, allein durch ihn bist du Frei und bleibst du Frei. Vernachlässige die Gemeinschaft mit deinem Herrn nicht, er möchte immer und überall bei dir sein, um dich in seine Freiheit zu führen.

Die Freiheit, die Christus bietet, ist nicht die Freiheit, alles tun zu wollen, was du möchtest(1Kor10, 23-24), sondern alles zu tun, was du solltest(Röm6, 18-23). Geistliche Freiheit darf nie als Ausrede für fragliches Verhalten dienen, böses verschleiern, oder Konflikte mit andern Christen rechtfertigen(Jak4, 1-2; 1Petr2, 16-23). Im Gegenteil wenn du in der Freiheit des Herrn lebst, werden die Konflikte und Streitigkeit aus deinem Leben verschwinden. Da du sie mit der Hilfe des Heiligen Geistes aus deinem Leben verbannst, denn da wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Christliche Freiheit befreit dich dazu, Christi Wünsche zu befolgen und Gott(1Thess1, 9) und andern Menschen(1Kor9, 19) in gottgefällig Weise zu dienen(Röm6, 18 ff.). Du bist Christi Knecht, mehr noch, sein bereitwilliger Diener(Röm1, 1; 1Kor7, 22; Phil1, 1), du lebst um Gott, durch die Hilfe und Befähigung des Heiligen Geistes im Leben Ehre zu bringen. Die Ehre die ihm gebührt, Gott ist ein Heiliger Gott, dein Leben soll ein lebendiges Zeugnis seines Wortes sein, damit die Menschen an dir sehen können, wer Jesus Christus ist. Die Menschen hören mehr auf dein Leben, als auf deine Worte, sie prüfen deine Worte anhand deines Lebens. Sei nicht nur Hörer des Wortes, sondern auch Täter(Jak1, 22). Strecke dich nach einen Heiligen Lebenswandel aus, den Gott dein Herr ist Heilig, so sei auch du Heilig. Es sollte deine höchste Priorität in deinem Leben sein, heilig zu leben. Mit deiner Heiligkeit, wächst auch deine Kraft und Autorität in Jesus Christus.

Je mehr du durch Gebet und den Heiligen Geist die Gegenwart, Leidenschaft und Kraft Christi erfährst, desto mehr verwandelt sich dein Leben, so dass du Jesus immer ähnlicher wirst(2Kor4, 6; vgl. Kol1, 15; Hebr1, 3). Dein eigenes egoistischen „Ich“ wird weniger werden und Jesus Christus wird in dir Gestalt gewinnen. Schaue dir das Leben deines Herrn und Erlösers an und strecke dich nach ihm aus mit all deinen „Wollen, Tun und Fühlen“. Das ermöglicht anderen, einen guten Eindruck von Christus zu gewinnen. Sie erfahren, wie er ist und was er gerne in ihrem Leben tun möchte. Du bist ein lebendiges Zeugnis Jesus Christus auf dieser Welt, an dir soll die Welt erkennen wer Jesus Christus ist. Wenn du sündigst und dich genauso verhältst wie die Menschen der Welt, gibt es für sie keinen Anlass Jesus Christus kennenzulernen, gibt es für sie keinen Grund umzukehren. Alle Menschen sind auf der Suche und ihre Suche wird erst beendet sein, wenn sie Jesus Christus kennenlernen. Darum ist es so wichtig, dass du ein lebendiges Zeugnis bist und sie dadurch merken, das Jesus anders ist, als sie, dadurch bekommen sie eine feste Sehnsucht ins Herz, dasselbe zu bekommen, was du hast.

Lasse dich bitte niemals dieser Freiheit berauben, nachdem du sie einmal geschnuppert hast, halte sie fest. Lasse dir keine menschlichen Regeln und Einschränkungen auferlegen, denn Jesus Christus hat dich frei gemacht. Für deine Freiheit hat er sich am Kreuz geopfert, lasse dieses Opfer nicht zuschanden werden. Er hat sich geopfert, weil die Menschen das Gesetz nicht erfüllen konnten und niemals erfüllen werden. Du bist Frei vom Gesetz und in dieser Freiheit bleibe, sie hat einen hohen Preis gefordert,

Im irdischen Leben ist deine geistliche Verwandlung ein noch unabgeschlossener Prozess. Glauben ist Stückwerk, so ist auch deine Verwandlung Stückwerk, Stück für Stück kommst du Jesus Christus näher und Stück für Stück gewinnt er in der Gestalt. Doch wenn Christus wiederkommt, wirst du ihn von Angesicht zu Angesicht sehen und dann wird deine Verwandlung komplett sein(1Joh3, 2; Offb22, 4), Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 29. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen mega gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus. Komme her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Komme so wie du bist, denn Jesus liebt dich so wie du bist, du musst nicht erst Dinge beseitigen oder Lebenssituation bewältigen. Genau dabei will Jesus dir helfen, du musst nichts erst selber Probleme beseitigen, du bist niemals mehr allein, denn Jesus ist immer und überall bei dir!

Nur die Wahrheit Jesus Christus führt zum Heil!

2Petrus 1,3        
Nachdem seine göttliche Kraft uns alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit dient, geschenkt hat, durch die Erkenntnis dessen, der uns kraft seiner Herrlichkeit und Tugend berufen hat,

Die Liebe deines himmlischen Vaters, die Erlösung durch Jesus Christus, Christi Fürbitte für dich im Himmel(d.h. dass er für dich vor Gott eintritt), die innere Gegenwart und Taufe des Heiligen Geistes, die Gemeinschaft mit anderen Christen und Gottes inspiriertes Wort reichen aus, um deine Lebensanforderungen gerecht zu werden und einen Gott gefälligen Charakter in dir zu entwickeln(Mt11, 28-30; Hebr4, 16; 7, 25; 9, 14). Einen Charakter in dem du, dein eigenes egoistischen „Ich“ abnimmt und Jesus Christus in dir Gestalt gewinnt. Jesus Christus hat für die Menschen gelebt, er hat sich geopfert für sie, damit du und alle Menschen fei sein können in Ewigkeit. So lebe auch du für die Menschen und Opfer dich für sie auf, damit alle Menschen die Chance bekommen, zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.

Wenn die Botschaft, die du heutzutage verkündigst, in irgendeiner Weise ungenügend oder uneffektiv erscheint, dann kann das daran liegen, dass deine Botschaft nicht das ganze Evangelium umfasst, nicht die „gute Nachricht“ und wahre Botschaft Christi, die in der Bibel offenbart ist. Das Jesus Christus in dir nicht genug Gestalt gewonnen hat, weil du dein eigenes egoistischen Leben führst und nicht wie Jesus Christus, für die Menschen lebst. Du sollst die Wahrheit verkündigen, denn nur die Wahrheit macht frei. Nur die Wahrheit räumt das Böse aus, niemals arrangiert sich die Wahrheit mit der Lüge. Wahrheit und Lüge können nicht in dir gemeinsam Fuß fassen, du kannst auch nicht zwei Herren dienen. Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon(Mt6, 24).

Es braucht keine zusätzliche Weisheit von Menschen, keine Methode oder Theorie um die Botschaft des Wortes Gottes zu vervollständigen. Die Bibel, ist Gottes vollkommene Botschaft, sie offenbart Gottes vollkommenen Erlösungsplan, der durch Jesus Christus realisiert worden ist. Die Worte Jesu sowie der Glaube der Jünger Jesu, deren Lehren im Neuen Testament für dich festgehalten sind, reichten in der Anfangszeit der Gemeinde aus, um Gottes Gnade zu offenbaren und die geistlich Verlorenen zu erreichen, und heute ist diese Botschaft genauso adäquat wie damals. Jesus Christus ist der selbe, gestern, heute und in alle Ewigkeit(Hebr13,8). Absolut nichts bietet mehr tiefe und Einsicht oder Lebenskraft als das, was Gott bereits in seinem Wort offenbart hat.

Jesus Christus allein ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh14, 6). In der heutigen Zeit werden so viele Lehrbücher empfohlen, Bücher über Gebet, über Prophetie, über Lobpreis, über Hoffnung, über Liebe, über Erziehung, über Pädagogik, die Liste könnte ich jetzt unentwegt fortführen, aber das Buch, wo wir alles finden, jede Antwort die wir suchen, lassen wir ganz oft außen vor. Ich kann dich nur unbedingt auffordern, lese die Bibel und verkündige was im Wort Gottes geschrieben steht und das ohne Wenn und Aber, nur die Wahrheit macht frei und nichts anderes. Nenne die Sünde, Sünde und verkündige dass diese Sünde in den Tod führt, das ist die Wahrheit wie sie geschrieben steht. Das brauchst du nicht in rosa Schleifchen zu packen, damit es sanfter klingt und besser ankommt, am besten noch weil du deine Beliebtheit bei den Menschen behalten willst. Hallo, es dreht sich hierbei nicht um dich, sondern Jesus Christus, er soll der Mittelpunkt sein. Gott möchte dass kein Mensch verloren geht und alle zu Erkenntnis der Wahrheit kommen(1Tim2, 4). Nur durch die Wahrheit werden Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Petrus hat diesen Brief möglicherweise auch geschrieben, um eine frühe Form der falschen Lehre bzw. Philosophie des Gnostizismus zu bekämpfen(vom griechischen Wort gnosis, d.h. Erkenntnis). Die Anhänger dieses Glaubens meinten, wirkliche Erlösung komme durch irgendeine Form geheimer Erkenntnis. In den Grundzügen ging es darum, dass der „Geist“ (d.h. die geistliche Welt) vollkommen gut sei, während die „Materie“ (d.h. die körperliche Welt) durch und durch schlecht sei.  Das führte zu der Überzeugung, dass Erlösung notwendigerweise eine Erlösung vom leiblichen Körper sei, und die kam nicht durch den Glauben an Christus, sondern eine besondere Erkenntnis. Bei einigen Anhängern führte diese Philosophie zu extremen Askese (d.h. der Entsagung und sogar körperlichen Züchtigung des Leibes), bei anderen dagegen zu starker sexueller Freizügigkeit und ähnlichen Ausschweifungen, weil sie meinten, dass es keine Rolle spiele, was sie mit ihren leiblichen Körper machten. Solange sie nur den richtigen Glauben hatten, würden äußere Handlungen keine geistliche Auswirkung aus sie haben. Ein solcher Glaube passt zu den Beschreibungen der Irrlehrer später im Brief(vgl. 2Petr2, 10. 13-14. 18-19). Petrus fordert dieses Denken scharf und gründlich heraus. Er stellt eindeutig klar, dass es für wahre geistliche Erlösung keine zusätzliche Sondererkenntnis bedarf.

Auch heute gasieren viele falsche Lehren, viele Menschen denken sie haben die einzig Gott geführte Sonderoffenbarung und veröffentliche dicke Bücher, die viele Menschen auf der ganzen Welt erreichen. Viele Irrlehren der heutigen Zeit liegen der Lehre der Gnosis zu Grunde. Es wird alles getan um einen möglichst leichten Weg zu finden um die schmale Straße der Erlösung breit zu machen. Viele Lehren machen aus der Gnade Gottes, eine falsche Gnade, die dich garantiert von Gott wegführt.

Lobe- und Preise den wunderbaren Namen Gottes, bete für alles, er wird dich erhören, lese sein Wort und lasse es dir vom Heiligen Geist aufschließen, er wird dir die Weisheit geben mit seinem Wort umzugehen. Verkündige die Wahrheit des Evangeliums allen Menschen, so wie sie geschrieben steht, ohne irgendeine verniedligung seine Wahrheit, Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)  

Andacht vom 28. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus. Genieße seine Liebe und seinen Frieden in deinem Leben, denn nur durch ihn hast du den wahren Frieden und die wahre Liebe. Du bist ein Kind Gottes, ein Kind des allerhöchsten und somit ein Königskind, Halleluja!

Der Glaube aber ist!

Hebräer 11,1-3
Der Glaube aber ist die Grundlegung dessen, was man erhofft, der Beweis für Dinge, die man nicht sieht.
In diesem Glauben ist den Alten ihr Zeugnis ausgestellt worden.
Durch Glauben erkennen wir, dass die Welt erschaffen ist durch Gottes Wort; so ist das Sichtbare nicht aus dem geworden, was in Erscheinung tritt.

Kapitel 11 des Hebräerbriefes belegt, dass der wahre, ausharrende Glaube einschließt, Gott in jeder Situation zu vertrauen. Dieses Vertrauen befähigt dich, Gott und seinem Wort immer treu zu bleiben. Egal was auch geschehen mag, egal wie deine Umstände auch aussehen mögen, vertraue Gott immer und überall. Gott hält immer sein Wort, was er gesagt hat und sagt, wird geschehen, vertraue darauf im Glauben.

Als Glaubender kannst du Gott beim Wort nehmen und rückhaltlos auf seine Verheißungen bauen. Rückhaltlos bedeutet, dass du Gott ohne einen sogenannten „Plan B“ vertraust, ohne irgendein Zweifel, dass er erfüllen wird, was er verheißen hat. Die Zeit hierbei ist immer Relativ, manche Dinge brauchen Jahre bist sie in der sichtbaren Welt, sichtbar sind, solange vertraue das sie in der geistlichen Welt geschehen sind. Wenn du so vertraust wirst du nicht ins Wanken geraten auf deinen Weg dorthin, denn du hast die feste Zuversicht, dass es geschehen ist und sichtbar werden wird, weil Gott immer erfüllt.

Stütze deine Hoffnung nicht auf sichtbare Umstände, sondern vertraue zuversichtlich auf geistliche Tatsachen(Hebr11, 1). Ein solcher Glaube befähigt dich, in der rechten Beziehung mit Gott zu leben(Hebr11, 4). Er veranlasst dich, nach einer tieferen Beziehung zu Gott zu streben(Hebr11, 6) und in voller Gewissheit seinem Wort zu folgen(Hebr11, 7. 11). Der Glaube gehorcht Gottes Anweisungen(Hebr11, 8) und bringt dich dazu, dein Leben auf seine Verheißungen zu gründen(Hebr11, 13, 39), die bösen Verhaltensweisen und Taten der gegenwärtigen Welt abzulegen(Hebr11, 13) und nach der Heimat im Himmel zu streben(Hebr11, 14-16; vgl. 13, 13-14).

Er lehrt dich, große Herausforderungen und Schwierigkeiten zu bestehen(Hebr11, 17-19), in den zukünftigen Generationen Glauben zu wecken(HEbr11, 21), der Verlockung der Sünde zu widerstehen(Hebr11, 25), Verfolgung zu ertragen(Hebr11, 27), in Gottes Kraft und zu seiner Ehre mächtige Taten und Wunder zu vollbringen(Hebr11, 33-35) und auch für Gott zu leiden(Hebr11, 25. 35-38). Ja auch Leid wirst du in diesem Glauben bestehen und zuversichtlich ertragen, halte an deinen Verheißungen fest, egal was auch geschieht. Glauben gibt dir die Kraft Berge zu versetzen, die dir und deinen Verheißungen im Wege stehen.

Der Glaube sagt, dass du nicht zu den nutzlosen und gottlosen Wegen der Welt zurückkehren wirst(Hebr11, 15-16). Durch Glauben wirst du zum Überwinder und bist Sieger in allen Lebenssituationen, nichts und niemand kann dich zu Fall bringen, wenn Gott mit dir ist, wer soll gegen dich sein. Es gibt keine Lebenssituation, keine Schwierigkeit die dich von Gott trennen kann. Mehr noch Schwierigkeiten können dich näher zu Christus und seinen Zielen bringen.

Viele Menschen schlagen Gottes Liebe aus, und es kann sogar vorkommen, dass Gott selbst irgendwann solchen Menschen die Vorzüge seiner Liebe vorenthält. Trotzdem befindest du dich nie außer Reichweite seiner Liebe. Diese Verheißung gilt besonders allen, die durch den Glauben an Christus gerecht gemacht(d.h. mit Gott versöhnt) worden sind(Röm8, 33) und ihm treu bleiben.

„Durch Glauben“ erscheint am Satzanfang von Hebräer 11, 3 zur Betonung und leitet mehr als 17 Beispiele des Glaubens in diesen Kapitel ein. Mit jedem weiteren Beispiel gewinnen diese Worte mehr Gewicht. Du „erkennst“ oder erlangst Erkenntnis auf zwei unterschiedlichen Wegen.(1) Durch fünf körperliche Sinneswahrnehmungen(sehen, hören, fühlen, schmecken, riechen) in Verbindung mit deinen natürlichen Schlussfolgerungen und (2) durch Erkenntnisse über Gott und über geistliche Dinge, die du zuerst auf der Ebene des Geistes erfährst, durch göttliche Offenbarung und dann „durch Glauben“ annimmst. Dein natürlicher Verstand kann die Dinge Gottes, einschließlich der Schöpfung, nicht begreifen(vgl. 1Kor2, 12-14). Nur ein geistlich erneuertet Sinn kann diese Dinge erfassen. Deshalb ist Gottes Wort absolut entscheidend für deinen Glauben, denn du musst Gott beim Wort nehmen, um zu verstehen, „dass die Welt erschaffen ist durch Gottes Wort“ (Gen1, 3. 6. 9. 14. 20. 24. 26; vgl. Ps33, 6. 9; Jes55, 11; Kol1, 16-17).

Gottes Wort ist nicht Subjektiv, sondern es ist das schaffende und Allmächtige Wort, das für alle Menschen gleich zählt. Hierbei gibt es nur ein „JA“ oder „NEIN“ von dir, Gottes Wort bleibt immer gleich und wird sich nicht verändern, Maranatha!

Gottes Schutz und Segen
euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 27. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und beschützten Tag in den Armen Jesus Christus. Möge er in allen deinen Entscheidungen, in mächtiger Art und Weise wirken. Treffe alle Entscheidungen in der Ruhe und nicht aus einer voreiligen Emotion heraus, denn nur in der Ruhe triffst du weise, Gott gegebene Entscheidungen!

Das alte ist vergangen, alles ist Neu!

Apostelgeschichte 26,18  
um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, auf dass sie Vergebung der Sünden und ein Erbteil unter den Geheiligten empfangen durch den Glauben an mich!

Dieser Vers ist eine gute Zusammenfassung vom dem, was Jesus gerne doch die Verkündigung seiner Botschaft bei den geistlich Verlorenen bewirken möchte, d.h. bei denen, die seine Vergebung noch nicht angenommen und noch keine persönliche Beziehung mit ihm haben. Hierbei möchte er, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen(1Tim2, 4), und nicht nur die von dir erwählt worden sind, weil du sie gut leiden kannst. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person(Röm2, 11), so sei es auch bei dir, gebe deinen Ängsten und deinen Vorurteilen keine Chance, denn Gott hat alle Menschen lieb, wie auch dich, wo du noch ein Ungläubiger  Sünder warst.

Jesus möchte „ihnen die Augen öffnen“. Wer Christus nicht kennt, ist von Satan verblendet und kann die Realität der eigenen geistlichen Verlorenheit und zukünftigen Verdammnis nicht sehen. Solche Menschen verstehen die Wahrheit des Evangeliums nicht(2Kor4, 4). Nur durch die Verkündigung von Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes kann ihr wahrer Zustand offengelegt und können ihnen die Augen geöffnet werden(vgl. 2Kor4, 5; Eph1, 18). Gehe hinaus und verkündige jeglicher Kreatur das Evangelium Jesus Christus und mache zu Jüngern und taufe sie im Namen des Vaters und der Sohnes und des Heiligen Geistes(Mt28, 19). Gehe in die ganze Welt und breite die Botschaft von Christus aus, wie ein Lauffeuer damit sie nicht verloren gehen. Im Mittelpunkt deiner Verkündigung des Evangeliums stehen die „Umkehr….zur Vergebung der Sünden“(Lk24, 47), die Zusage der „Gabe des Heiligen Geistes“(Apg2, 38) und die Herausforderung zu einer Lebensweise, die sich in einzigartiger Weise vom Leben der geistlich verdorbenen Welt unterscheidet(Apg2, 40). Hier solltest du ein lebendiges Zeugnis sein, indem du ein Heiliges Leben lebst. Predige in der Erwartung, dass Jesus wiederkommen wird um seine Gemeinde zu sich zu holen(Apg3, 19-20; 1Thess1, 10).

Jesus möchte „dass sie sich von der Finsternis zum Licht, von der Macht des Satans zu Gott hinwenden“. Satan ist der Herrscher dieser Welt und diese Welt ist voll von Menschen, die ihren eigenen Weg gehen. Wer sich nicht der Herrschaft Christi ausgeliefert hat, befindet sich unter Satans Kontrolle und ist Sklave seiner Macht. Satans Wirken und Einfluss sind in denen, die dem Weg der Welt folgen, und offenbaren sich „in den Söhnen und Töchtern des Ungehorsams“(Eph2, 2). Die Verkündigung von Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes rettet Männer und Frauen von der Macht Satans und bringt sie ins Reich Christi(siehe Kol1, 13; 1Petr2, 9).

Jesus möchte „das sie Vergebung der …..Sünden empfangen“. Vergebung ist nur durch Jesu Opfertod am Kreuz möglich geworden, durch den die volle Strafe für deine Sünden und der der ganzen Welt bezahlt sind. Wenn Menschen diese Botschaft hören, können sie im Glauben reagieren, Christi Opfer für sich selbst annehmen und ihm die Kontrolle über ihr Leben übergeben.

Jesus möchte dass „sie ihr Erbe in der Schar der Geheiligten empfangen durch den Glauben an ihn“. Wenn du Sündenvergebung erlangt hast, von der Macht Satans freigesetzt und durch den Heiligen Geist geistlich neu gemacht wurdest, wirst du daraufhin abgesondert, um Gottes Zielen zu dienen. Du bist nicht mehr von dieser Welt, nur noch auf dieser Welt(Joh15, 19) um sein Reich zu verkündigen, um ihn zu dienen.  Durch das Erlebnis der Taufe im Heiligen Geist wirst du für diesen Dienst bevollmächtigt und kannst die Beziehung zu Christus fortwährend vertiefen. Wahrer rettender Glaube an Christus und die Taufe im Heiligen Geist hängt davon ab, ob du dich von deinen eigenen sündhaften, rebellischen Wegen abwendest und dich vom Bösen trennst.

Die Botschaft des Neuen Testaments betont, dass Gottes verheißener Segen nicht ohne persönliche Heiligkeit, d.h. moralische Trennung vom Bösen und Hingabe an Gott und seine Ziele, gegeben ist. Ich spreche hier nicht von einem Leistungsevangelium, sondern von einer innwendigen Hinwendung zu Gott, die äußerlich sichtbar wird. Der Geist Gottes verändert dich unentwegt, dein eigenes egoistisches „Ich“, verliert immer mehr an Gestalt und Jesus Christus gewinnt immer mehr Gestalt in dir. Ist dieses nicht der Fall, solltest du deine Gottesbeziehung prüfen und Busse tun. Kehre um, denn du bist eine neue Kreatur, dass alte ist vergangen, Heilig sollst du sein, denn auch Gott ist Heilig. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, Maranatha!

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 26. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und besinnlichen Tag. Komme in die Ruhe Gottes und höre was der Herr dir zu sagen hat. Er möchte in mächtiger Art und Weise in deinem Herzen wirken, gebe dich ihm ganz hin!

Der Geist Gottes nimmt sich deiner Schwachheit an!

Römer 8,26       
Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unausgesprochenen Seufzern.

Das hier mit „annehmen“ übersetzte Wort ist ein komplexer Begriff (gr. syn anti lambanetai), durch den ausgedrückt wird, dass der Heilige Geist deine Schwäche „ergreift“(lambanetai).

Das tut er zusammen mit dir(syn) und an deiner statt(anti) als dein Fürsprecher(d.h. als jemand, der sich für einen anderen einsetzt). Das heißt einerseits, dass sich der Heilige Geist mit dir zusammenschließt, damit du in deinen Umständen kein Opfer sein musst, sondern Sieger sein kannst. Du bist durch Jesus Christus zum Sieg berufen, weil er für dich den Sieg errungen hat. Doch der Heilige Geist wirkt auch ohne dich und setzt sich für dich ein.

Wenn du hilflos bist, ist er wahrlich dein „Helfer“.

Es gibt drei wichtige Beobachtungen bezüglich der Gebetsunterstützung es Heiligen Geistes.

  • Als Kinder Gottes hast du zwei große Fürsprecher(d.h. Mittler, die andere verteidigen oder für die Nöte und Situationen anderer Verantwortung übernehmen): Christus setzt sich für dich im Himmel ein(Röm8, 34; 1Joh2, 1) und der Heilige Geist setzt sich für dich auf Erden ein, aus deinem Inneren heraus. Bleibe immer im Heiligen Geist, denn er gibt dir die stärke die du für bestimmte Situationen brauchst. Gott wirkt durch den Heiligen Geist in den schwachen mächtig.
  • Die Formulierung „mit unausgesprochenen Seufzern“ soll wahrscheinlich vermitteln, dass der Heilige Geist durch die verzweifelten Schreie und Sehnsüchte deines Herzens mit dem Vater kommunizieren, wenn dir die passenden Worte fehlen und du deine Nöte und Wünsche Gott gegenüber nicht ausdrücken kannst. Jedes Säufzen und jede Träne die du weinst, ist ein Gebet zu deinem Vater im Himmel.
  • Die Sehnsüchte deines Herzens müssen vom Heiligen Geist kommen, der in dir lebt. Er setzt sich vor dem Vater für deine Bedürfnisse ein, „dem Willen Gottes gemäß“ (Röm8, 27). Wenn du seine Wünsche zu deinem machst, wird dein Gebet wirksam. Hier ist nicht die Rede von deinen eigenen egoistischen Wünschen in deinem Leben, sondern immer von den Wünschen Gottes in und für dein Leben, die du zu deinen machst, um ihn zu Ehren.

Jesus Christus hat seinen rechtmäßigen Platz zu höchster Ehre und Autorität bei seinem Vater im Himmel eingenommen(Hebr8, 1). Dort leistet er ständig Fürsprache für dich und jeden seiner Nachfolger im Einklang mit den Wünschen und Absichten und Zielen seines Vaters(vgl. Röm8, 33-34; 1Tim2, 5; 1Joh2, 1). Bei deinen Wünschen ist immer die Rede von den Wünschen die dein Vater im Himmel, durch den Heiligen Geistes in dir gewirkt hat. Die du dann durch dein Gebet zum Ausdruck bringst, damit er sie erhören kann.

Hebräer 8,1       
Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagten, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt,

Durch seinen Dienst der Fürbitte erfährst du Gottes Liebe und Gegenwart und empfängst Barmherzigkeit und Gnade(d.h. unverdiente Gunst, Liebe und geistliche Befähigung) für jede Art von Not(Hebr4, 16), Versuchung (Lk22, 32), Schwachheit, Sünde(1Jo1, 9; 2, 1) und Anfechtung(Röm8, 31-39). Es gibt keine Situation die Jesus Christus nicht kennt und nachempfingen kann, weil er das alles selbst durchlebt und durchlitten hat.

Das hohepriesterliche Gebet, das Christus kurz vor seinem Tod für sein Volk betete(siehe Joh17) und sein Wunsch, seine Nachfolger mit dem Heiligen Geist zu erfüllen und zu bevollmächtigen(Apg2, 33), helfen dir, den primären Charakter seines Dienstes als dein Fürsprecher bei Gott zu verstehen. Der Heilige Geist schlüsselt dir alles auf, was bis dahin für dich im Verborgenen lag. Durch die Fürbitte Christi empfangen diejenigen, „die durch ihn zu Gott kommen“(d.h. „kontinuierlich kommen“ oder „fortwährend kommen“; das griechische Partizip Präsens betont die fortwährende Dauer einer Handlung), Gnade zur vollständigen Errettung. Christi Fürsprache als dein Hoher Priester ist für deine Erlösung notwendig. Ohne die Gnade, Barmherzigkeit und Hilfe, die Jesus dir durch sein Werk der Fürbitte gibt, würdest du von Gott abfallen, wieder in die Sklaverei der Sünde geraten und für immer verurteilt werden. Deine einzige Hoffnung besteht darin, im Glauben durch Christus zu Gott zu kommen(siehe 1Petr1, 5). Aus dir heraus würdest du es nicht schaffen, die Sünde würde dich niederwalzen wie eine Straßenplaniermaschiene und gegen die Macht Satans würdest du nicht bestehen können. Sei allezeit dankbar das Jesus Christus für dich in Fürbitte beim Vater einsteht.

Hebräer 4,16     
So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Weil Christus deine Schwachheit kennt, mit dir Mitfühlen kann (Hebr4, 15) und alles was du in deinem Leben erfährst, nachvollziehen kann, kannst du zuversichtlich zu Gott kommen und gewiss sein, dass deine Gebete unseren himmlischen Vater willkommen und bei ihm erwünscht sind(vgl. Hebr10, 19-20). Dieser Ort der Begegnung wird „Thron der Gnade“ genannt, weil von dort Gottes Wohlwollen, Liebe, Hilfe, Barmherzigkeit, Vergebung, Weisheit, geistliche Kraft, geistliche Gaben und die Frucht der Heiligen Geistes ausgehen. Tatsächlich gibt Gott dir alles, was du in deiner jeweiligen Situation gerade brauchst. Ein besonderer großer Segen der Erlösung ist die Tatsache, dass Christus nun dein Hohe Priester ist, der Mittler zwischen Gott und Menschen; der dir Zugang in die Gegenwart Gottes öffnet, wo du immer die Hilfe finden kannst, die du brauchst.

Beachte, dass Christus kein Fürsprecher und Fürbitter für diejenigen bleibt, die sich weigern, ihre Sünden(d.h. eigensinniges Handeln im Widerspruch zu Gott) zu bekennen und aufzugeben und die sich von ihrer Beziehung zu Gott abwenden(vgl. 1Joh1, 5-7; 9; 3, 10). Seine Fürsprache, um „für immer[zu]retten“, gilt nur denen, die durch ihn zu Gott kommen“(vgl. Hebr4, 16). Es gibt keine Sicherheit und Gewähr für diejenigen, die bewusst weiter sündigen und sich weigern, zu Gott umzukehren(Hebr10, 21-31).

Jesus Christus ist dein einziger Mittler(d.h. Vermittler zwischen Gott und Menschen) und Fürsprecher im Himmel. Dies bedeutet, dass jeder Versuch, sich an Engel oder verstorbene Heilige als Mittler zu wenden oder durch sie zum Vater zu beten, nutzlos und unbiblisch ist(Kol1, 2; Hebr2, 18). Jesus Christus allein ist der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater nur durch ihn(Joh3, 16).

Nun komme so wie du bist vor Gottes Thron und vertraue deinen Gott, dass alles was auch ist, dir alle Dinge zum Besten dienen werden. Denn Gott lässt seine Kinder nie zu Schanden kommen.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 25. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und liebevollen Tag in den Armen Jesus. Freue dich an allem und jeden der dir heute begegnet. Suche dir einen Menschen den du ganz Bewusst eine Freude machst, indem du ihn etwas Gutes tust.

Seit in gleicherweise füreinander da!

1Korinther 12,21- 25                                                                      
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, - oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!
vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig,
und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die uns übel anstehen, die schmückt man am meisten;
denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied umso größere Ehre gab,
damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.

Das Wirken des Heiligen Geistes im Leben einzelner Christen und im Gemeinschaftsleben der Gemeinde drück sich durch eine Vielzahl geistlicher gaben aus, die Gottes Volk zur Verfügung gestellt werden(1Kor12, 7).

Jede Person, so auch du hat nach Gottes perfekten Plan ihren Platz in Christi Leib(1Kor12, 8). Alle Mitglieder sind für das geistliche Wohlergehen und das richtige Funktionieren des gesamten Gemeindeleibes äußerst wichtig, Genauer gesagt sollten Menschen mit eher praktischen Fähigkeiten besonders Respekt bekommen(1Kor12, 23), während Menschen, die sehr sichtbare Dienstgaben haben, keine weitere Anerkennung brauchen(1Kor12, 24).

Die Geistesgaben sind besondere Fähigkeiten die du von Gott empfangen kannst, die hauptsächlich dafür da sind, das geistliche Wachstum und die Entwicklung jeden einzelnen und der Gemeinde zu fördern(1Kor12, 7). Sie sollten nicht mit den Gaben und Diensten in Römer 12, 6-8 und Epheser 4, 11 verwechselt werden, die bestimmten Christen beauftragen und befähigen, der Gemeinde in zeitlich größeren Umfang zu dienen. Die Liste in 1 Korinther12, 8-10 enthält nicht unbedingt alle geistlichen Gaben, die Gott schenkt und unter seinem Volk benutzt werden. Auch können die in diesem Abschnitt aufgeführten Gaben in allen möglichen Kombinationen und Ausdrucksweisen auftreten.

Die in der Gemeinde wirkenden Gaben, werden nach dem Willen(d.h. den Wünschen, Motiven und Absichten) des Geistes Gottes ausgeteilt(1Kor12, 11). Die Gaben sollen im Einklang mit den Bedürfnissen der Gemeinde und im Einklang mit den wahren geistlichen Wünschen des Gläubigen stehen, der die Gaben vermittelt(1Kor12, 31; 14,1).

Einige gaben können regelmäßig in einem Menschen auftreten, und einige Christen haben mehr als eine Gabe, um bestimmte Bedürfnisse anzusprechen. Du sollst als Gläubigen nach „Gaben“ eifern“, nicht nur nach einer Gabe(1Kor12, 32; 14, 1). Strecke dich mit ganzem Herzen nach den Gaben Gottes aus, um dem Leib Christi in seiner ganzen Fülle zu dienen.

Gaben sollten kein Grund sein, eine Person zu ehren oder einen bestimmten Christen für wichtiger als andere Christen  zu halten(1Kor12, 22-24). Auch solltest du dich weder minderwertig(1Kor12, 14-20) noch überlegen(1Kor12, 21-26) fühlen, nur weil du deinen Gaben und deinem Dienstbereich in der Gemeinde einen gewissen Wichtigkeitsgrad zuordnest. Nur weil jemand eine äußerliche beeindruckende Gabe hat, wie Heilung oder Prophetie, heißt das noch lange nicht, dass die Person geistlicher ist als andere, die weniger spektakuläre Gaben haben. Eine derartige Annahme wäre unbiblisch und unweise. Mehr noch, Gott billigt nicht automatisch alles, was jemand tut und lehrt, nur weil die Person eine Geistesgabe ausübt. Geistliche Gaben dürfen nicht mit der Frucht des Geistes verwechselt werden, die enger mit christlichem Charakter und geistlichen Wachstum verbunden sind(Gal5, 22-23).

Die Gaben des Geistes können von Satan nachgeahmt werden oder von Menschen die sich als Christen ausgeben und so tun, als seien sie aufrichtige Diener Christi(Mt7, 21-23; 24, 11. 24; 2Kor11, 13-15; 2Thes2, 8-10). Als wahrer Christ darfst du nicht jeder geistlichen Erfahrung, jedem Wunder und jeder Gabe Glauben schenken. Die Bibel lehrt, dass du die „Geister“ prüfen sollst, „ob sie aus Gott sind. Denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt“ (Joh4, 1; vgl. 1Thess5, 20-21). Alles was Gott nicht die Ehre gibt, ist niemals aus Gott, denn Gott alleine gebührt die Ehre in allem. Er allein gibt dir die Gaben damit du sie zu deiner Ehre benutzt, diene dem Leib Christi und Gott immer mit einem demütigen Herz.

Geistliche Gaben sollten nie aus Stolz oder für persönliche Anerkennung eingesetzt werden, sondern mit dem aufrichtigen Wunsch, anderen ein Segen zu sein und sich um die Bedürfnisse anderer kümmern zu wollen(siehe 1Kor13).

Die Gaben werden nicht zum Vorteil des einzelnen gegeben, sondern zum Segen der gesamten Gemeinde. Auf diese Weise haben Christen eine Beziehung gegenseitiger Abhängigkeit, während jeder Teil des Leibes seine einzigartige Funktion erfüllt(1Kor12, 21). 

Nehme auch du deinen Platz in der Gemeinde ein und diene mit deinen Gaben den ganzen Leib Christi, Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

Euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)

Andacht vom 24. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und harmonischen Tag. Einen Tag voller Liebe und Frieden in deinem Herzen und um dich herum. Alles was von dir ausgeht soll in Liebe und Frieden geschehen!

Zeige mir, Herr deine Wege!

Psalm 25,4        
HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade;

Ähnlich wie Mose(Ex33, 13) sehnt sich der Psalmist zutiefst danach, Gottes Vorgehensweisen zu kennen und seine Pläne und Absichten zu verstehen. Bete leidenschaftlich darum Gottes Herz zu erkennen und zu verstehen und seine Wege ohne Wenn und Aber anzunehmen. Das schlisst seine Wünsche und Absichten, seine Weisheit, seine heiligen Prinzipien und sogar sein Leiden mit ein(vgl. Phil3, 10-11). Indem du das tust, lernst du Gott selbst kennen. Strecke dich nach der Power des Heiligen Geistes aus, in deinem Leben. Weine tränen vor Gottes Thron, jede Träne wird ein erhörtes Gebet sein. Gott wird dir alle Zeit erstatten, Zeit der Trauer, des Schmerzen und des Flehens.

Es kann durchaus vorkommen, dass du als Gläubiger mit Gottes Werken(d.h. Erlösung, Wunder; vgl. Ps103, 7) ein Stück weit vertraut bist, ohne jedoch Gott wirklich persönlich zu kennen oder seine Wege zu verstehen(d.h. die Weisheitsprinzipien, nach denen er in dir wirkt und dich führt). Der Psalmist zeigt hier folgende Grundsetze auf, nach denen du Gottes Wegen kennen und sie erfolgreich beschreiten kannst.

Du musst den aufrichtigen Wunsch haben, von Gott auf Wegen geführt zu werden, die nach den Wahrheitsmaßstäben seines Wortes richtig sind(Ps25,  4). Nicht deine Wege sollst du gehen, sondern die Wege des Herrn erkennen und ihnen folgen. Denn nur diese Wege sind die richtigen Wege, diese Wege führen dich näher zu Gott.

Du musst bereit sein, „den ganzen Tag“ (Ps25, 5) lang, Gott zu vertrauen und deine Hoffnung in ihn setzen. Du empfängst den „Segen vom Herrn“ wenn du mit einem lauteren Herzen(Ps24, 6) nach ihm fragst und deine Beziehung mit Gott vertiefen möchtest. Du solltest nicht vergessen, besonders wenn du zu Gott betest, ihn in seinem Haus zu lobpreisen oder beim Abendmahl seiner Gnade gedenken(siehe 1Kor11, 23-27; 2Kor6, 14-18; Hepr12, 14). Der Lobpreis in jeglicher Form, sei es singen, tanzen, flaggen, mit den Tamburinen setzt eine mächtige Kraft Gottes frei und das Abendmahl vertieft deine Beziehung mit ihm.

Du musst dich Gott demütig unterordnen(Ps25, 9), dich einen Gott gefälligen Lebensstil verpflichten(Ps25, 10), und den Herr fürchten(d.h. ihn zutiefst achten, verehren, sowie seine ehrfurchtgebietende Macht und Autorität anerkennen(Ps25, 12- 14). Er soll der Mittelpunkt deines Lebens sein, er ist immer an deiner Seite und das nicht nur bildlich gesprochen. Wie würdest du dich verhalten, wenn Jesus Christus jetzt in leiblicher Gestalt zu dir kommen würde, und niemals von deiner Seite weichen würde? Würdest du dich in allen so verhalten, wie du dich verhältst? Würdest du genauso sprechen, wie du sprichst? Vertiefe deine Gedanken und beantworte dir diese Fragen, bei all deinem tun. Sei dir Gewiss, dies ist nicht nur ein Gedanke, Jesus Christus ist immer bei dir, benehme dich auch so, als wäre er leiblich bei dir.

Da die Sünde verhindert, Gott und seine Wege zu kennen, musst du alles aus deinem Leben entfernen, was Gott widerstrebt oder seine Maßstäbe verletzt. Danach musst du seine Vergebung zulassen und dich geistlich von ihm reinigen lassen(Ps25, 4-8). „Hätte ich Frevel(d.h. Sünde) geplant in meinem Herzen so würde der Herr nicht hören“(Ps66, 18; vgl. 1Joh2, 1-6). Würdest du die Sünden begehen, die du begehst, wenn Jesus leiblich bei dir wäre? Oder würdest du von deiner Sünde ablassen und deine Beziehung zu deinem Herrn und Erlöser vertiefen?

Schwierigkeiten sind nicht unbedingt ein Zeichen für Gottes Missgunst(vgl. Ps25, 20). Es spiegelt nicht deinen Sündenparameter wieder, für alle sichtbar, lasse dir dieses niemals einreden. Du bist kein schlechter Mensch oder wie es gerne ausgedrückt wird, ein schlechter Christ, wenn du Schwierigkeiten in deinem Leben hast. Du kannst sie im Namen Jesus beseitigen, Step by Step.  Gott zu kennen und seine Absichten zu verfolgen kann dir durchaus Leid und Verlust bringen(z.B. Apg14, 22; 20, 22-23). Das größte Vorbild dafür ist Jesus selbst, der Gottes Plan vollkommen gefolgt ist und trotzdem Kummer, Verrat und den Tod am Kreuz erleiden musste. Du solltest wissen, wenn du nach Gottes Plänen und Zielen lebst, das Schwierigkeit, Widerstand, Ablehnung und Verfolgung auf dich wartet. Menschen werden dich verlassen und du wirst Menschen verlassen. Du wirst Menschen auf Sünde aufmerksam machen, das wird nicht unbedingt offene Arme für dich bedeuten. All das und noch mehr kann für dich Leid bedeuten, Opfer und Leid lässt dich im Glauben wachsen und stark werden.

Jesus Christus hat seinen Auftrag vom Vater, trotz aller Enttäuschung und allen Schmerz verfolgt und ist ihn bis zum Schluss, bis zum Tod gefolgt. Er hat seinen Auftrag erfüllt den er bekommen hat, und er wusste dass seine Berufung der Tod am Kreuz war. Er hat gehadert mit seinem Schicksal, aber er ist seinen von Gott bestimmten Weg gegangen.

In Matthäus 26, 36-46 können wir Jesus seine innerlichen Kämpfe gut nachvollziehen, da steht: Da kommt Jesus mit ihnen in ein Gut, namens Gethsemane. Und er spricht zu den Jüngern: Setzet euch hier, während ich dorthin gehe und bete. Und er nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an, betrübt zu werden, und ihm graute sehr.     Da spricht er zu ihnen: Meine Seele ist tiefbetrübt bis zum Tod! Bleibet hier und wachet mit mir! Und er ging ein wenig vorwärts, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! Und er kommt zu den Jüngern und findet sie schlafend und spricht zu Petrus: Könnt ihr also nicht eine Stunde mit mir wachen? Wachet und betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Wiederum zum zweitenmal, ging er hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! Und er kommt und findet sie abermals schlafend; denn die Augen waren ihnen schwer geworden. Und er ließ sie, ging wieder hin, betete zum drittenmal und sprach dieselben Worte. Da kommt er zu seinen Jüngern und spricht zu ihnen: Schlaft ihr noch immer und ruhet? Siehe, die Stunde ist nahe, und des Menschen Sohn wird in die Hände der Sünder überliefert! Stehet auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe!

Gehe dieser Kelch an mir vorüber. Was Christus mit dem „Kelch“ meinte ist viel diskutiert und erörtert worden. Es ist zweifelhaft, dass Christus darum bat, vor dem körperlichen Tod bewahrt zu werden, denn das war der Grund, warum er auf die Erde gekommen war. Er hatte sich sein ganzes Lebenslang darauf vorbereitet, diesen Auftrag zu erfüllen und für die Sünde der Menschheit zu sterben(vgl. Mk10, 33-34; Lk9, 51; joh12, 24. 27; Hebr10, 5-9).

Wahrscheinlicher ist, dass Jesus darum bat, vor der Qual der Trennung von Gott, dem Vater, bewahrt zu werden, der Trennung die die äußerste Strafe für die Sünde ist, die er schließlich ertragen musste, als er buchstäblich die Schuld und sie Strafe auf sich nahm(siehe 2Kor5, 21). Als Christus betete, wusste er, dass sein physischer Tod als volle Sühne für die Sünde angenommen werden würde, aber der Aspekt des geistlichen Todes, der Trennung vom Vater, war viel schlimmer. Dennoch betete Jesus: „Doch nicht ich will, sondern wie du willst“. Dann verpflichtet er sich, sowohl den psychischen Tod, als auch die geistliche Trennung von seinem himmlischen Vater zu ertragen, um unsere geistliche Errettung zu erwirken und zu gewährleisten(Mt27, 46). Offensichtlich erhörte der Vater sein Gebet und gab ihm die Kraft, den bitteren „Kelch der Leidens zu trinken“, das vor ihm stand(siehe Hebr5, 7).

Bitte auch du den Vater, „Herr dein Wille soll geschehen“, „nicht der meinige“, ich will meine eigenen egoistischen Wege aufgeben und dir folgen. Egal was auch geschehen mag, ich halte an dir fest, denn ich weiß du bist allezeit bei mir. Wenn du für mich bist, wer soll da gegen mich sein, in Jesus wunderbaren Namen, AMEN, Maranatha.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

Euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart) 

Andacht vom 23. August 2017

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag in den Armen Jesus. Genieße den Frieden und die Liebe in deinen Leben, dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben. Danke ihm, mit deinem ganzen sein und deinem Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes!

Der Herr ist dein Helfer!

Hebräer 13,6     
Also dass wir getrost sagen mögen: «Der Herr ist mein Helfer; ich fürchte mich nicht! Was können Menschen mir tun?»

Auch wenn dein irdischer Besitz noch begrenzt ist oder deine Umstände noch so schwierig sind, brauchst du nie befürchten, dass Gott dich im Stich lassen könnte oder dich nicht versorgen würde. Dein Gott, deine Herr ist immer und überall bei dir, du brauchst dich niemals zu fürchten. In Josua1, 5 lesen wir: „ Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir sein. Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen“. Die grundlegende Verheißung, die Josua von Gott bekam, „ich werde mit dir sein; ich werde dich niemals preisgeben und dich niemals verlassen“, gibt Gott allen, so auch Dir, wenn du dich den schwierigen Herausforderungen des Lebens im Glauben an ihm stellst(Mt28, 20; Hebr13, 5-6; vgl. Dtn31, 6). Stelle dich dem Leben im Glauben an Jesus Christus, niemals  wurde dir gesagt dass es einfach sein wird, aber du hast einen festen Halt. Niemals wird er dich zu Schanden werden lassen, er steht zu dir, wie ein Fels in der Brandung, kein Sturm des Lebens, wird dich nieder wehen können.

Durch seinen Sohn sind Gottes Gegenwart(Mt1, 23) und die Gabe des Heiligen Geistes(Lk24, 49) nun beständig bei dir. Indem Jesus Christus als Mensch lebte und litt, versteht er deine Schwachheit und kann mit deinen Gefühlen der Schwäche mitleiden(Hebr4, 15-16). Als der Sohn Gottes hat er die Macht, dich von der Zerstörung durch die Sünde und von der Macht Satans zu befreien und deine Beziehung zu Gott wiederherstellen(Apg26, 18; Kol2, 15; Hebr2, 14; 7, 25). Als wahrer Gott und wahrer Mensch erfüllte er die Voraussetzung, das vollkommen Opfer für die Sünden jedes Menschen zu werden, der je lebt. Und er erfüllt auch die Voraussetzung, der höchste Hohe Priester zu sein, der als Mittler zwischen Gott und all den Menschen dient, die ihn um Barmherzigkeit und Vergebung anrufen(Hebr2, 9-18; 5, 1-9; 7, 24-28; 10, 4-12). Weil Jesus ganz Gott und ganz Mensch war, konnte er die Kluft überbrücken, welche die Sünde zwischen Gott und der ganzen Menschheit gerissen hatte. Er ist das einzige komplette Opfer, was keiner vollbringen konnte, vollbrachte er. Du bist nun niemals mehr allein und bekommst in jeder Situation, zu jederzeit Hilfe von ihm. Es bedarf keiner großen Zeremonie und Ritual, komme so wie du bist und bete deinen Vater im Himmel an und bitte für deine Not.

Gottes Wort sagt klar, dass der Vater im Himmel für dich sorgt. Deshalb können wir zusammen mit dem Verfasser des Hebräerbriefes, der hier aus einem Psalm zitiert, sagen: „Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten“. Darauf kannst du dich in Bedrängnissen, Nöten und Leiden verlassen.

In Matthäus 6, 30 steht: So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Diese Worte enthalten Gottes Zusage für alle seine Kinder in dieser Zeit der Probleme und der Ungewissheit. Gott hat versprochen, für all das zu sorgen, was du an Nahrung, Kleidung und sonstigen Dingen nötig hast. Du brauchst dir um solche Dinge keine Sorgen zu machen. Du kannst dir sicher sein, dass Gott die volle Verantwortung für dich übernehmen wird, wenn du dich ganz seiner Autorität und seinen Absichten unterordnest. Ordne dich mit deinem ganzen sein unter, verbanne den Stolz aus deinem Leben, der dich daran hindert, den vollen Segen zu empfangen.

Wenn du Christus nachfolgst, wirst du dazu aufgefordert, nach Gottes Reich und nach seiner Gerechtigkeit zu trachten(Mt6, 33), es mehr anzustreben als alles andere. Das Verb „trachten“ bedeutet, ständig mit dem Streben nach einer Sache beschäftigt zu sein oder sich lange und beharrlich um etwas zu bemühen(vgl. Mt13, 35). Gottes Reich und seine Gerechtigkeit sind nichts Passives, sondern etwas, dass du aktiv anstreben solltest. Das trachten nach seinem Reich, soll dein Herz erfüllen und der Sinn sein, der dein Tag erfüllt.

„Gottes Reich“(d.h. seine Macht und Autorität über alles, seine Absichten und seine Lebensweise sowohl auf der Erde als auch in Ewigkeit), du musst das tiefe Verlangen haben, dass in deinem Leben und in den christlichen Veranstaltungen Gottes Autorität und Macht erkennbar werden. Deine eigenen Wünsche sollten nie zum Hindernis für das werden, was Gott in deinem persönlichen Leben und in den Gemeinden tun will. Dein eigenes egoistisches „Ich“ sollte niemals wichtiger sein als der Wille Gottes. Jesus Christus soll in dir Gestalt gewinnen, damit die Herrlichkeit Gottes sichtbar wird in dieser Welt.

Bete, dass Gottes Reich in der mächtigen Kraft des Heilige Geistes wirkt, damit Menschen von der Sünde errettet, dämonische Mächte zunichte gemacht und die Kranken geheilt werden und in allem Jesus als der Herr geehrt wird.

„Seine Gerechtigkeit“(d.h. seine Maßstäbe für die Wahrheit, das Recht und das Gute), durch die Kraft des Heiligen Geistes musst du alles daran setzen, den Geboten Christi zu gehorchen, seine Maßstäbe für Wahrheit und Recht zum Ausdruck zu bringen, die gottlosen Praktiken der Welt zu meiden und jedem Menschen mit der Liebe Christi zu begegnen(vgl. Phil2, 12-13). Licht soll von dir ausgehen, Licht das, das dunkle erhält, sei ein Fackelträger Gottes, Maranatha!

Gottes Schutz, Segen und Frieden

Euer Pastor Thorsten Thiem (Lionheart)